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Schillerschule

Brühler Viertklässler gewinnen Ausflug zur Experimenta in Heilbronn

In dieser Lern- und Erlebniswelt durften die Brühler Kinder an mehr als 275 Mitmachstationen rund um Technik und Naturwissenschaft nach Herzenslust testen, rätseln und experimentieren.

Von 
Ralf Strauch
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Spielerisch Naturgesetze kennenlernen – diese Erfahrung kann auch an diesem langen Tischkicker gemacht werden. © schlöer

Brühl. „Das war eine tolle Erfahrung – es gab so viele Dinge zu entdecken, dass dafür ein Besuch eigentlich nicht ausreicht“, zeigten sich die beiden Lehrerinnen Claudia Schröer und Diana Müller begeistert. Zusammen mit ihren Viertklässlern der Schillerschule hatten sie am Projekt unserer Zeitung „Klasse Kids“ teilgenommen und sich über mehrere Tage mit dem Thema Medien auseinandergesetzt. Allein das sei schon eine tolle Abwechslung im Unterrichtsalltag gewesen. Doch quasi als Kirsche obendrauf hatten die 4 a und 4 b auch noch bei „Klasse Kids“ einen Ausflug zur Experimenta in Heilbronn gewonnen. „Das war eine großartige Überraschung“, sagt Schröer.

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In dieser Lern- und Erlebniswelt durften die Brühler Kinder an mehr als 275 Mitmachstationen rund um Technik und Naturwissenschaft nach Herzenslust testen, rätseln und experimentieren. Naturwissenschaft und Technik wurden bei diesem Ausflug für alle erlebbar. Dabei entdeckten sie auf ganz eigene Weise und mit viel Spaß, wie die Welt funktioniert. Die Erlebnisse dieser Erkundung und Entdeckungen konnten sie dann noch in einem „digitalen Rucksack“ speichern, zuhause anschauen und sogar mit anderen teilen. Und besonders vorteilhaft ist, dass so auch viele Erkenntnisse aus der Experimenta ihren digitalen Weg in die Klassenzeitung finden. Denn eine Chronik der „Klasse Kids“-Tage wollen die Viertklässler auf jeden Fall erstellen. Dazu kommen dann noch Interviews und zusätzliche Berichte – halt alles, was eine richtige Zeitung ausmacht.

Während die einen Kinder beim Ausflug in die Heilbronner Erlebniswelt lieber Materialien ertasteten und ihren Lieblingsduft erschnüffelten, war für andere das Noppenbild der absolute Renner, der über Stäbe ein dreidimensionales Abbild des Körpers wiedergab.

Die einen liebten es, bei Bewegungsstationen Geschicklichkeit und Reaktionsschnelligkeit zu testen, die anderen synchronisierten begeistert einen Videoclip im lustigen Dialekt. Es wurde mit Luft und Bällen gespielt, mit einem Simulator ein Gleitschirmflug nachempfunden. „Die Kinder waren begeistert“, freut sich Schröer abschließend. 

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