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Bürgermeisterbesuch - Dr. Ralf Göck schaut sich beim Brühler Kollegen Dieter Freytag um

Da braucht man kein Auto mehr

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zg
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Beim Treffen der Brühler Bürgermeister gehört auch ein Abstecher nach Köln ins Programm. Dr. Ralf Göck und Dieter Freytag schauen sich die Isamu-Noguchi-Aus-stellung im Museum Ludwig an. © Gemeinde

Brühl. Von den Qualitäten der Innenstadt im rheinischen Brühl und des dortigen Kulturlebens überzeugte sich Bürgermeister Dr. Ralf Göck aus dem badischen Brühl am Osterwochenende. Mit einem vielfältigen Programm zeigte der gastgebende Bürgermeister Dieter Freytag dem Gast aus der Kurpfalz, der seit 2019 nicht mehr dort gewesen war, die Stärken seiner Stadt, die vom Welterbe-Schloss Augustusburg übers großartige Max-Ernst-Museum bis zu einer sehr lebendigen Innenstadt reichen.

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Hier machte am Ostersamstag das Ostereier-Verteilen im Landtagswahlkampf bei CDU, den Grünen und natürlich ihrer SPD den beiden Bürgermeistern viel Spaß, denn es waren in der großen Fußgängerzone der 46 000-Einwohner-Stadt jede Menge Menschen unterwegs.

Beeindruckt zeigte sich Ralf Göck auch von der guten ÖPNV-Anbindung der Stadt, in der „eigentlich“ niemand ein Auto braucht. Die beiden absolvierten alle Termine zu Fuß oder mit Bus und Bahn. Wie im Jahr 2015 die Gemeinde-Belegschaft nutzte auch Brühls Bürgermeister von Brühl nach Brühl ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel, was eine dreistündige Fahrt bedeutete und nicht länger als eine Autofahrt war.

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Geschäftswelt ist sehr lebendig

Schließlich fand eine große öffentliche Betriebsübernahme des alteingesessenen Brühler Bioladens statt, bei der der 20-köpfige Männerchor „Eufonia“ mit bekannten Melodien aus den 1920er Jahren brillierte, was den guten Zusammenhalt der Brühler mit ihrer Geschäftswelt zeigte, die dort noch vielfältig ist: „Da könnte man neidisch werden“, lässt sich Göck zitieren.

„Aber immerhin haben wir gastromäßig aufgeholt und verfügen mittlerweile in Brühl und Rohrhof über eine ähnlich große Vielfalt an sehr guten gastronomischen Angeboten wie die Stadt Brühl. Und nach vorliegenden Plänen und Verträgen nimmt diese Vielfalt in nächster Zeit sogar noch zu“, konnte Göck zumindest in dieser Beziehung mit der Mittelstadt seines Kollegen Freytag gleichziehen. Insoweit steht einem Gegenbesuch aus kulinarischer Sicht nichts entgegen. zg

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