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Ausflug - Evangelischer Kirchenchor in Zweibrücken

Dem Duft der Rosen erlegen

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zg
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Brühl. Es war ein botanisches Erlebnis – der Ausflug des evangelischen Kirchenchores nach Zweibrücken in den Rosengarten. Der erste Blick fiel auf den See mit der Fontäne. Ab dort konnte jeder bis zum Beginn der gebuchten Führung den Park auf schönen und verschlungenen Wegen die Rosenpracht ganz individuell bewundern.

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Der Rosengarten wurde 1914 angelegt und anlässlich des Rosenkongresses durch Prinzessin Hildegard von Bayern eröffnet. Er ist der drittgrößte in Deutschland und seit 2012 der erste Rosengarten, der biologisch bewirtschaftet wird. Auf rund fünf Hektar Parkfläche sind über 50 000 Rosen von mehr als 2000 verschiedene Sorten angepflanzt – in Kombination mit Stauden, Gräser, Zwiebelpflanzen und Bäumen. 1956 wurde der Park in der heutigen Form gestaltet und seit 2019 steht er unter Denkmalschutz.

Dies alles und noch viel mehr erfuhren die Brühler in der zweistündigen Führung durch den Park. Dabei gab es auch Tipps für den eigenen Garten, so etwa, dass das Pflanzenloch für eine Rose 70 Zentimeter tief gegraben werden müsse. Stehe eine Rose länger als drei Jahre an einem Platz, wächst hinterher an dieser Stelle keine andere mehr. Der Rosenduft beinhaltet 200 ätherische Öle. Rosen, die duften, welken schneller. Die abgefallenen Rosenblätter solle man liegen lassen, sie sind bester Dünger.

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