Freibad

Freibad Brühl: Testpflicht entfällt - bis zu 1000 Gäste erlaubt

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zg
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Das Freibad Brühl. © Dorothea Lenhardt

Brühl. Nach den Lockerungen in der Corona-Pandemie braucht es keinen Test mehr, um im Freibad schwimmen zu gehen, und es dürfen 1000 statt bisher 600 Gäste pro Zeitblock ins Bad: „Gerade auch mit diesen gegenüber früheren Jahren niedrigen Besucherhöchstzahlen bleibt das Schwimmvergnügen ungetrübt“, urteilt Dirk Faulhaber, im Rathaus zuständig für die Bäder und weist darauf hin, dass damit genug Abstand gewahrt werden kann und ein sicheres, ruhiges Schwimmen möglich werde. Sprungturm und Rutsche seien offen und gut angenommen worden, heißt es in einer Mitteilung.

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Sein Bäderteam habe inzwischen letzte Anlaufschwierigkeiten im Bereich des digitalen Einlass- und Kontrollsystems sowie im Technikbereich behoben, sodass einem reibungslosen Freibadbetrieb unter Berücksichtigung der Pandemie nichts mehr im Wege stehe, so Bäderleiter Patrick Berndt. Im Moment und sofern die Zeitblöcke freie Kapazitäten hergeben, werde auch die Barzahlung an der Freibadkasse beziehungsweise an dem neuen Kassenautomaten ermöglicht. Dann jedoch müssen die Kontaktdaten des Gastes jedes Mal „händisch“ aufgeschrieben werden.

Ticketbestellung online

Um Wartezeiten zu verkürzen, sollte ein E-Ticket gebucht werden. Dazu müssen sich die Besucher auf der Buchungsseite anmelden und erhalten ein Ticket auf das Handy oder in Papierform. Im Internet erfolgt die Anmeldung unter https://bruehl-baden.baeder-suite.de. Die Badegäste sind mit dem Einlass im Bad registriert und müssen nichts mehr ausfüllen. Das elektronische Einlass-System soll große Menschenschlange vor dem Eingang vermeiden. Dies wird auch möglich, weil kein negativer Corona-Schnelltest mehr vorgelegt werden muss. zg