Großherzog Leopold installierte den Pendeldienst über den Rhein schon 1835

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ras
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Ein Ochsengespann verlässt die Kollerfähre auf dem rechtsseitigen Rheinufer. Im Hintergrund kann man gut die Anlegestelle auf der Kollerinsel erkennen. Damals hatte die Fähre noch keinen Motor, sondern pendelte an einem Seil befestigt zwischen den Brühler Ufern. © hbv

Sie ist beliebt – das beweisen die rund 60 000 Menschen, die jedes Jahr mit der Kollerfähre über den Rhein setzen. Und dabei nutzen sie etwas ganz Besonderes, denn es gibt sonst nirgends eine Rheinfähre, die zwei badische Ufer miteinander verbindet. Und das inzwischen seit 1835. Damals wurde durch die Rheinbegradigung die bis dahin pendelnde Fähre bei Ketsch, die 1195 erstmals urkundlich

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