Faktencheck - Die Schiffsverbindung zwischen dem rechtsrheinischen Brühl und der Kollerinsel steht auf der Kippe / Juristen sind sich uneins, wer das Defizit tragen soll / Privatisierung im Gespräch

Ist die Fähre eine schwimmende Landesstraße?

Von 
Ralf Strauch
Lesedauer: 
Eine solche Auslastung, wie an diesem Maifeiertag vor einem Jahr, würden sich die Rechnungsprüfer des Landes dauerhaft wünschen, denn es würde sicherlich das Defizit zumindest auf ein geringes Maß verringern. Der Weiterbetrieb der Kollerfähre stünde dann sicher nicht zur Diskussion. © Lenhardt

Einen Schuss vor den Bug erhielt die Kollerfähre vor knapp einem Jahr. Damals forderte das Rechnungsamt des Landes die grün-schwarze Regierung rigoros auf, den unwirtschaftlichen Betrieb der Kollerfähre einzustellen. Die Folge waren hitzige Diskussionen und Proteste. Bereits im November teilte die Ministerin für Finanzen Edith Sitzmann dann mit, dass im Doppelhaushalt Mittel für den

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