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Katholische Kirche - Konzept zur Hygiene aktualisiert

Maskenpflichtbleibt

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zg
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Brühl. „Die beiden zurückliegenden Jahre haben gelehrt, in verantwortungsvoller Weise Gottesdienste zu feiern. Schützende Maßnahmen und rücksichtsvolles Handeln haben die Gefahr von Ansteckungen im Gottesdienst weitgehend ausgeschlossen“, schreiben Pfarrer Erwin Bertsch und Marianne Faulhaber vom Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde Brühl/Ketsch in einer Pressemitteilung zu den aktuellen Corona-Vorgaben.

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Auch wenn nunmehr viele staatliche Vorgaben und Restriktionen entfallen seien und dadurch auch Lockerungen zur Feier der Liturgie ermöglichten, sei „die Pandemie noch nicht vorüber und das Ansteckungsrisiko derzeit sehr hoch“. Die Kirche wisse sich verpflichtet, die Gesundheit aller zu schützen, die einen Gottesdienst mitfeiern wollten, umreißt das Schreiben die aktuelle Botschaft aus dem Ordinariat in Freiburg.

Etabliertes wird beibehalten

Der Stiftungsrat der katholischen Kirchengemeinde Brühl/Ketsch hat sich daher in seiner jüngsten Sitzung einstimmig dafür ausgesprochen, die Maskenpflicht im Kirchenraum auch während des gesamten Gottesdienstes weiterhin aufrechtzuerhalten.

„Dazu empfohlen wird die FFP2-Maske für optimalen Schutz“, schreiben die Verantwortlichen in ihrer Pressemitteilung zum aktuellen Stand der Hygienevorschriften im Gotteshaus. Die Abstandsregelung innerhalb des Gebäudes werde hingegen unterdessen aufgehoben. „Sicherlich ist davon auszugehen, dass in eigenverantwortlichem Handeln weiterhin ein respektvoller Abstand eingehalten wird“, heißt es im Schreiben von Bertsch und Faulhaber weiter. Ebenso solle an den sich mittlerweile bei den Gottesdienstbesuchern etablierten Ordnungen, Handdesinfektion, dem Lüften und den Laufwegen im Kirchenraum festgehalten werden. zg

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