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Festhalle - Gemeinde zeigt beim Filmfestival der Generationen die Dokumentation „Zeit für Utopien – Wir machen es anders“

Nachhaltige Lebensformen im Zentrum

Von 
ras
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„Zeit für Utopien“ ist der Titel der österreichischen Dokumentation, die beim zwölften europäischen Filmfestival der Generationen in der Festhalle gezeigt wird. © gvb

Brühl. „Zeit für Utopien – Wir machen es anders“ ist der Titel einer Dokumentation aus Österreich, die in der Gemeinde als Beitrag zum zwölften europäischen Filmfestival der Generationen am Mittwoch, 20. Oktober, um 19 Uhr in der Festhalle gezeigt wird.

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Die Dokumentation präsentiert vier Initiativen, die für eine regionale und nachhaltige Produktions- und Lebensform stehen: Petra Wähning zum Beispiel gründete beispielsweise in Bayern das Projekt „Solidarische Landwirtschaft“, bei dem Verbraucher durch Monatsbeiträge regionale landwirtschaftliche Betriebe unterstützen. Noch umfassender sind die Aktivitäten der Genossenschaft „Hansalim“ aus Südkorea, die 1,5 Millionen Menschen mit regionalen und biologisch angebauten Lebensmitteln versorgt. Aus einem mehrjährigen Streik entstand 2016 in Südfrankreich aus einer ehemaligen Teefabrik von Unilever die Genossenschaft „Scop-Ti“, die ebenfalls bestrebt ist, nur noch regional zu produzieren.

Anschließend ist einer Diskussion mit Dr. Axel Sutter und weiteren Mitgliedern des Brühler Gesundheitsforums. Der Eintritt für Geimpfte, Genesene oder tagesaktuell Getestete ist frei. Wegen Corona ist die Zahl der Plätze deutlich begrenzt. ras

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