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Hungermarsch

Planung für den Jahrestag

4500 Euro für Projekte in Dourtenga

Von 
sr
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Brühl. Hauptthema des Treffens des Hungermarsch-Teams war die Spendensumme, die Waltraud Scherer wie in den Jahren zuvor bekannt gab: über 40 000 Euro. Auch Brühl erhält 4500 Euro davon, um damit die Projekte im westafrikanischen Dourtenga zu fördern.

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Renate Dvorak, die frühere Vorsitzende des Förderkreises, kommentierte erfreut: „Nun sind wir wirklich gut gerüstet für die Restzahlung der Landwirtschaftsschule und die Zahlungen unserer permanenten Projekte wie Gehälter Kindergärten, Medikamente, unterernährte Kinder und Nähstube.“

Für Brühl war damit die Versammlung noch nicht beendet. Die Gemeinde hat eine bedeutende Aufgabe zu schultern. Sie wird 2023 für die teilnehmenden Gemeinden den 40. Hungermarsch ausrichten. Er soll besonders gefeiert werden. Das aber könne nur mit einer optimalen Vorbereitung gelingen, hieß es. Da der Termin, 19. März, zwei bis vier Monate früher liege als in den vergangenen Jahren, kommen die Verantwortlichen nicht umhin, sich schon am Montag, 5. Dezember, zu treffen. sr

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