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Schachclub

Schachclub in Brühl: Königliches Spiel erlebt

Wie schon seit vielen Jahren fand am letzten Ferienfreitag das Angebot der Brühler Schachfreunde in den Räumen der Festhalle statt.

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zg
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Konzentriert widmen sich die Teilnehmer des Ferienprogramms beim Schachclub dem königlichen Spiel. © Kramer

Brühl. Wie schon seit vielen Jahren fand am letzten Ferienfreitag das Angebot der Brühler Schachfreunde in den Räumen der Festhalle statt. Von 18 angemeldeten Kindern und Jugendlichen waren 14 erschienen. Obwohl die Kenntnisse über das Schachspiel sehr unterschiedlich waren, war bei allen die Freude und der Spaß an diesem königlichen Spiel sehr groß, freuten sich die Ausrichter des Ferienprogramms.

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Zu Beginn begrüßte der Vorsitzende Matthias Kramer und teilte die Jungen und Mädchen in drei Gruppen nach Alter und Spielstärke ein. Jugendleiter Norbert Blum kümmerte sich um diejenigen, die noch keine oder kaum Kenntnisse von diesem Spiel hatten. Die anderen Jugendliche spielten ein kleines Turnier in zwei Gruppen untereinander aus. Besonders erfolgreich waren Bela Schwarz, Ben Kreuz und Marvin Weigert. Knapp dahinter reihten sich Max Müller und Timo Kunkel in die jeweilige Tabelle ein.

Die Mittagspause wurde mit einem Würstchen im Brötchen begangen, wobei nicht wenige dabei immer noch eine Hand frei hatten, um weiter Schach zu spielen. Nachdem in den Turniergruppen Jeder gegen Jeden gespielt hatte, wurden noch einig Schachaufgaben gestellt, wobei es darum ging, den jeweils besten Zug herauszufinden. So in das Schachspiel vertieft, hätten die Teilnehmer fast das Ende der Veranstaltung verpasst.

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Zum Abschluss dieses Tages wurde eine Einladung zu den Jugendabenden der Schachfreunde jeweils freitags ab 18.30 Uhr im Keller des evangelischen Gemeindezentrums ausgesprochen. Aber auch über einige für Jugendliche interessante Schachseiten im Internet wurde informiert.

„Schließlich sollten auch die Eltern nicht vergessen, dass Schach ein Spiel ist, das die Konzentrationsfähigkeit, das logische Denken und vor allem auch die Problemlösungsfähigkeit deutlich verbessert“, betonte Kramer. Aber Schach sei nicht nur ein Spiel, sondern auch Sport, welcher regelmäßig in Verbandsrunden ausgetragen wird.

Insgesamt zogen die Schachfreunde eine positive Bilanz des Ferienprogramms. 

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