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Wassersportverein

Wassersportverein Brühl: Mehrtägige Verbandsfahrt über Donau und Lauchert

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vf
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Die Paddler machen am großen Donauwehr in Riedlingen Stadt mit einer herrlichen Aussicht auf den historischen Stadtkern Pause. © Fitterer

Brühl. Zur mehrtägigen Verbandsfahrt des Kanuverbandes Baden-Württemberg auf Donau und Lauchert nahm eine muntere Gruppe von acht Paddlern des Wassersportvereins Brühl teil.

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Über 70 Paddler aus ganz Baden Württemberg folgten gespannt der ersten Fahrtenbesprechung. Wanderwartin Lucia Tyborski bedauerte, dass die in der Ausschreibung angekündigten Fahrten aufgrund des zurzeit niedrigen Wasserstandes angepasst werden mussten. Gefahren wurde von Hettingen, im Norden vom Landkreis Sigmaringen, nach Veringendorf, einem Ortsteil von Veringenstadt. Die Lauchert ist etwas Besonderes. Ein kleiner, natürlicher und strömender Fluss mit einer herrlichen Vegetation und glasklarem Wasser.

Bei der nächsten Tour war Ausdauer gefragt. Die Boote wurden zur Einstiegsstelle nach Zwiefaltendorf transportiert. Von dort aus ging es auf der Donau 21 Kilometer nach Rottenacker im Alb-Donau-Kreis. Diese Strecke war aufgrund der vielen Wehre und somit einigen Umtragestellen recht anstrengend.

Dass man für Fahrten auf der oberen Donau einen speziellen Befahrungsschein benötigt und davon auch nur ein gewisses Kontingent zur Verfügung steht, darüber informierte Claudia Funk, Vizepräsidentin Kanuwandersport des KVBW. Die zunehmende Wertschätzung dieses Flussabschnittes durch Wassersportler habe zu einer steigenden Zahlen von Bootsfahrten geführt. Dieser Ansturm lasse sich auf Dauer nicht mit der großen ökologischen Bedeutung des Gebietes und seinen seltenen Vogel- und sonstigen Tierarten vereinbaren.

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Bei der abschließenden dritten Tour dieses mehrtägigen Ausflugs versprach die Verbandsfahrt sportlich zu werden. Die 19 Kilometer lange Strecke auf der Donau von Bienz-wangen bis Zwiefaltendorf war mit vielen Schwellen zu befahren. Auch sonst ging es recht flott voran – sehr zur Freude aller Paddler. vf

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