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Wilderei - Wiesenwart appelliert an Vernunft der Hundebesitzer

Zwei Rehe gerissen

Von 
ras
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Diesen zweijährigen Rehbock hat nach Informationen von Wiesenwart Fritz Fichtner offensichtlich ein Hund nahe der alten Halfpipe erlegt. © fichtner

Fritz Fichtner ist stinksauer. Bereits zum zweiten Mal nach dem Hochwasser musste der Wiesenwart und Jäger in dieser Woche ein totes Reh aus den Schwetzinger Wiesen bergen, das offensichtlich von einem wildernden Hund gerissen worden ist. „Das erste Tier war ein junger Rehbock, der nahe dem Damm beim Rohrhofer Friedhof gefunden wurde“, berichtet er im Gespräch mit unserer Zeitung. Die Spuren

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