AdUnit Billboard
Duale Hochschule

Brantner: Erfolgsmodell des Landes

Lob von Bundestagsabgeordneten

Von 
zg
Lesedauer: 

Eppelheim. Die Heidelberger Bundestagsabgeordnete Dr. Franziska Brantner (Grüne), zugleich Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Klima, besuchte im Verlauf ihrer Wahlkreis-Sommertour die Duale Hochschule Mannheim (DHBW) am Standort Eppelheim. Dabei zeigte sie sich sehr beeindruckt von den Leistungen der Dozenten und Studenten: „Ihr Programm ist wichtiger Teil der Antwort auf die Herausforderung des Fachkräftemangels in Baden-Württemberg“, so Brantner lobend. Begleitet wurde die Abgeordnete vom Sprecher der Eppelheimer Grünen und Stadtrat Marc Böhmann.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Bei der Begrüßung schilderte der Rektor der Dualen Hochschule Mannheim, Professor Dr. Georg Nagler, die Erfolgsgeschichte seiner Hochschule und die aktuellen Herausforderungen: „In Baden-Württemberg hat unsere Hochschule mittlerweile 33 000 Studenten und rund 9000 Partnerunternehmen“, so Nagler. In Eppelheim sind seit 2008 die Fakultäten für Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie mehrere Labore beheimatet.

In den Statements der Hochschulleitung sowie beim Besuch mehrerer Labore und Projekte erfuhr die Grünen-Bundestagsabgeordnete, wie die Prinzipien der Nachhaltigkeit und der Digitalisierung das Lehren und Lernen an der DHBW prägen. Beispielhaft wurde dies unter anderem beim „Smart Data Lab“ zur Auswahl optimaler Wärmepumpen oder beim Wasserstoff-Brennstoffzellenlabor deutlich.

Austausch als besondere Stärke

Franziska Brantner war nach dem Besuch sehr beeindruckt: „Die Verknüpfung praxisnaher Lehre mit anwendungsorientierter Forschung macht die Duale Hochschule zu einem Erfolgsmodell in Baden-Württemberg. Umso mehr freue ich mich, dass die DHBW auch in unserem Wahlkreis vertreten ist. Diese dezentrale Präsenz ist besonders wichtig für den Transfer in und den Austausch mit unserem Mittelstand. Auf der Besichtigung konnte ich mich davon überzeugen, dass hier Nachwuchs für Wissenschaft und Wirtschaft heranwächst. Die beeindruckenden studentischen Initiativen, beispielsweise im Roboterfußball, und das Brennstoffzellenlabor der DHBW lassen darauf mit Zuversicht schließen“, fasst die Staatssekretärin den Besuch bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zusammen. zg

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1