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Geschäftsleben - Jannek Schäfer beantwortet Fragen rund um die 24-Stunden-Betreuung / ActioVITA berät ausführlich und unverbindlich

Damit die Lieben gut versorgt sind

Von 
caz
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Jannek Schäfer berät gerne bei Fragen rund um die Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger zu Hause. © Schäfer

Eppelheim. Für die meisten Senioren und Seniorinnen kommt irgendwann der Zeitpunkt, ab dem es alleine und ohne Hilfestellung im Haushalt, bei der Körperhygiene oder der gewünschten Mobilität nicht mehr geht. Ein Pflegeheim kommt nicht in Frage, aber die Familie wohnt weit weg, ist beruflich stark engagiert oder selbst mit der Kindererziehung voll beschäftigt und damit leider nicht in der Lage, sich dauerhaft um das Wohlergehen ihrer Eltern oder Großeltern zu kümmern.

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Hilfe von außen muss her. Jetzt weiß man, dass Hunderttausende von osteuropäischen Pflege- und Betreuungskräften in deutschen Haushalten beschäftigt sind. Aber mit dem Gedanken, dass hier eine Lösung liegen könnte, tauchen schnell viele Fragen auf: Wie finde ich die passende Person? Wie lange dauert es, bis jemand vor Ort sein kann? Wie kann ich eine Betreuungskraft legal beschäftigen? Welche Anforderungen haben die Damen oder Herren an ihre Unterbringung? Was kostet eine Betreuung und wie kann sie finanziert werden?

Mit über 16 Jahren Erfahrung in der Pflege und Betreuung zu Hause kann actioVITA Interessierten alle Fragen ausführlich und unverbindlich beantworten. „Sei es telefonisch oder persönlich bei Ihnen vor Ort, es werden mit einem bewährten Verfahren exakt Ihre Bedarfssituation, Ihre Vorstellungen und Ihre Wünsche an eine Betreuungskraft ermittelt und Ihnen ein klarer Weg aufgezeigt, wie Sie die bald die Versorgung Ihrer Lieben sicherstellen können“, erklärt Jannek Schäfer von der actioVITA Rhein-Neckar. Einen Angehörigen zu Hause zu pflegen, koste Kraft – physische und psychische. Meist sei es nur eine Frage der Zeit, bis der Pflegende an seine Grenzen stößt. Besser ist es, sich nach Entlastung umzuschauen.

Ab Pflegegrad 2 ist es möglich, mit finanzieller Unterstützung der Pflegeversicherung die Betreuung zu splitten. „Am besten, man vereinbart ein Gespräch in der Wohnung des Pflegebedürftigen. Dann lassen sich alle Details vor Ort besprechen“, empfiehlt Schäfer. „Als Berater kann ich bei dieser Gelegenheit auch die finanzielle Seite erklären.“

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Des Weiteren kann der Pflegebedürftige einige Stunden oder Tage bei einer Tagespflege verbringen. Verschlechtert sich die Situation mit höherem Pflegegrad, steigt auch die Belastung. Man sollte sich nicht scheuen, rechtzeitig eine kostenlose Beratung zu vereinbaren. „Wichtig ist es, Entlastung nicht mit Abschieben zu verwechseln. Fast immer bereichert und entspannt sie beide Seiten“, so Schäfer zuversichtlich. caz

Info: Weitere Infos gibt’s unter www.actiovita-rhein-neckar.de, Kontakt: Jannek Schäfer, Schläuchenweg 2 in Eppelheim, Telefon 06232/29 81 40, E-Mail: j.schaefer@actiovita.de

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