Gemeinderat - Eilentscheidung zur Beschaffung

Leihgeräte für Lehrer

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vw
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Eppelheim. Bund und Länder hatten Anfang des Jahres ein Programm zur Ausstattung der Lehrkräfte mit Endgeräten als Zusatzvereinbarung zum Digitalpakt Schule beschlossen. Baden-Württemberg erhielt nach dem Königsteiner Schlüssel rund 65 Millionen Euro. Auf die Stadt Eppelheim entfielen hiervon gut 77 000 Euro. „Die Geräte sind da“, freute sich Bürgermeisterin Patricia Rebmann in der jüngsten Gemeinderatssitzung.

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Das Gremium nahm Kenntnis von ihrer Eilentscheidung. Im Detail wird die Theodor-Heuss-Schule mit 10 000 Euro, die Humboldt-Realschule mit 18 300 Euro, das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium mit 22 150 Euro und die Friedrich-Ebert-Schule ebenfalls mit 22 150 Euro gefördert.

In zwei Lose aufgeteilt

Bei sämtlichen Schulen war der Bedarf nach digitalen Endgeräten abgefragt worden. Die angefragten Firmen sollten dann insgesamt 92 iPads und 35 Notebooks liefern. Um die Bestellungen bei den aktuell starken Engpässen auch gewährleisten zu können, wurde die Anfrage wie schon bei der Sofortausstattung der Schüler in zwei Lose aufgeteilt. Damit kamen sowohl die jeweils kostengünstigste Variante als auch die von der Verfügbarkeit der Endgeräte bestmögliche Variante zum Zug.

Wegen der besagten Lieferengpässe war eine Eilentscheidung notwendig geworden. Die Fördersumme wurde um insgesamt 3000 Euro überschritten. Diese Differenz soll im Rahmen der Medienentwicklungspläne wieder eingespart werden. vw

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