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Landespolitik

SPD-Parlamentarier Daniel Born besucht Eppelheimer Unternehmen Konser

„Das ist ein starker Nachhaltigkeits-Booster in unserer Region“, fasste SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born am Ende seines Gesprächs mit Heiko Ihrig und Julian Weth das Konzept der Marke Notebookgalerie in Eppelheim zusammen.

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zg
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Landtagsabgeordneter Daniel Born (v. l.) – hier im Gespräch mit Heiko Ihrig und Julian Weth – besucht das Eppelheimer Unternehmen Notebookgalerie. © Born

Eppelheim. „Das ist ein starker Nachhaltigkeits-Booster in unserer Region“, fasste SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born am Ende seines Gesprächs mit Heiko Ihrig und Julian Weth das Konzept der Marke Notebookgalerie in Eppelheim zusammen. Der Landtagsvizepräsident betonte, für wie wichtig er die Besuche von Abgeordneten bei Unternehmen in ihrer Region hält. „Wirtschaft sind wir alle und Wirtschaft findet konkret vor Ort statt. Wir haben so viel Innovation und Ideen in unserem Land, die jeden Tag in den Betrieben konkret werden.“

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Das Unternehmen Konser bietet unter seiner Marke Notebookgalerie IT-LifeCycle-Solutions an. Dies bedeutet, dass gebrauchte EDV-Geräte nicht entsorgt werden müssen, sondern durch Aufbereitung und Löschung von Daten noch einmal genutzt werden können. Im Gespräch wurde deutlich, dass bei der Produktion von Laptops und Bildschirmen das meiste Kohlendioxid verbraucht wird. Marketingleiter Heiko Ihrig bringt die Vision des Unternehmens auf den Punkt: „Die Lebensdauer der Geräte verlängern und sie nicht einfach wegwerfen.“

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Eppelheimer SPD Jürgen Geschwill nutzte Daniel Born den Firmenbesuch zu einem Rundgang durch die Werksanlage, die sich mittlerweile auf fünf Stockwerke verteilt. „Wenn man sich überlegt, dass diese Firma in einer Garage gestartet ist, beeindruckt es schon, was hier für eine Erfolgsgeschichte in unserer Stadt geschrieben wurde“, so Geschwill.

„Früher haben nur die Nerds bei uns gekauft, heute kauft bei uns jeder, weil wir auch Support leisten. Wir wollen, dass die Nutzer zufrieden sind“, freuen sich die Firmenverantwortlichen. Dass sich mittlerweile das Kundeninteresse so breit verteilt, ist auch für den Landespolitiker ein gutes Zeichen. „Die Riesenherausforderung Klimaschutz bedeutet doch, dass wir überall sehr genau hinschauen, wie wir den ökologischen Fußbabdruck reduzieren können. Und da finde ich es klasse zu sehen, wie eine solche ganz konkrete Möglichkeit hier angeboten und vom Markt auch abgerufen wird“, so Born.

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Nutzungsdauer verlängern

Für ihn sind der Klimaschutz, die Ressourcenschonung und die Teilhabe durch Leistbarkeit ein Dreieck, das im jungen Unternehmen klug zusammengebracht wird. „Wenn wir hier datenschutzsicher und technologisch auf der Höhe der Zeit die Nutzungsdauer von EDV-Geräten verdoppelt oder verdreifacht wird, ist das ein richtig wegweisender Beitrag“, so Born weiter, der sich als Mitglied des Bildungsausschusses auch nach möglichen Ausbildungsberufen und der Fachkräftesituation erkundigte. „Wir bilden aus und wir können Fachkräfte brauchen. Wir sind hier in einem harten Wettbewerb, aber wir haben gute Arbeitsplätze in einem zukunftsorientierten Unternehmen zu bieten“, erklärte Ihrig.

Born fand es besonders bemerkenswert, dass das Unternehmen ein Familienunternehmen ist und mit dem Verein Green Forest Fund zusammenarbeitet, um Bäume zu pflanzen, und den Verein NGO Sea-Eye ehrenamtlich durch IT-Support begleitet. zg

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