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Kunstverein - Gemeinsam mit der Lokalen Agenda Treibholz zum Kunstgegenstand erhoben / Jury zeigt sich beeindruckt

Angeschwemmt am Ufer der Fantasie

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zg/kvh
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Auf der Kirchenstaffel präsentieren die Gewinner der Treibgut-Kunstaktion des Kunstvereins ihre prämierten Werke. © Lenhardt

Der Kunstverein hat gemeinsam mit dem Kunstaktionsprogramm der Lokalen Agenda 21 Kunstinteressierte eingeladen, Kunstobjekte aus Treibholz in Kombination mit anderen Materialien zu entwickeln und damit Themen wie Naturnähe, Nachhaltigkeit oder Umweltschutz in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Kunstwerke wurden in den Fenstern der Zehntscheune ausgestellt.

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An einem der letzten Sommertage des Jahres trafen sich Vertreter des Kunstvereins Hockenheim, Pressevertreter, die glücklichen Gewinner der Treibgut-Aktion sowie Familien und Freunde auf den Stufen der katholischen Kirche in Hockenheim zur Siegerehrung. Judith Leitzke, die Projektleiterin des Treibgut-Wettbewerbs, und Dr. Clemens Suter-Crazzolara, Vorsitzender des Kunstvereins, begrüßten die Teilnehmer und erklärten, dass der Kunstverein von der großen Zahl der Einreichungen sowie der hohen Qualität der Kunstwerke sehr beeindruckt war. Die Jury hatte einen harten Job bei der Auswahl der Gewinner.

Bei den Kindern bis zwölf Jahren erhielten die drei dritten Klassen der Hubäckerschule jeweils einen ersten Preis, eine Rennstadtkarte im Wert von 44 Euro. Weiterhin erhielten die teilnehmenden Kinder Tabea Perner (5) sowie Ida (5) und Greta (2) Anton einen Trostpreis.

In der Kategorie Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahre ging der erste Preis für das Werk „Natur in Flammen“ an Amelie Kruser, Laura Kühnlenz, Leonie Schrank, und Lyn Kritzer – eine Rennstadtkarte im Wert von 44 Euro. Das Werk „Vogel“ von Linus Trumpf erhielt einen zweiten Preis, eine Rennstadtkarte für 30 Euro, und der dritte Preis ging für „Buntes Holzgebinde“ an Letizia Weissenfelz und Yara Riegel (Rennstadtkarte 20 Euro).

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In der Kategorie Erwachsene erhielt den ersten Preis Klaus Langlotz für seine Arbeit „Wassergeister Äste“, der zweite Preis ging an Reinhold Gottfried, „Schwemmholz im Wasserstrudel“, und den dritten Platz belegte Sabine Kopp mit ihrem Werk „Ohne Titel“. Auch bei den Erwachsenen gab es die Rennstadtkarte mit ihren verschiedenen Abstufungen. Zudem erhielten alle ausstellenden Teilnehmer, ob mit oder ohne Preis, eine Urkunde. zg/kvh

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