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Verabschiedung - Anita Engelhardt verlässt den Fröbel-Kindergarten und geht in den wohlverdienten Ruhestand

Anita Engelhardt verlässt den Fröbel-Kindergarten in Hockenheim

Von 
zg
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Johannes Lienstromberg (l.) und Oberbürgermeister Marcus Zeitler verabschieden Anita Engelhardt aus dem Dienst der Stadt. © Lenhardt

Nach fast 28 Jahren leidenschaftlicher Arbeit als Erzieherin im Fröbel-Kindergarten geht Anita Engelhardt in den Ruhestand. „Noch fühlt es sich wie Urlaub an“, erzählt sie lachend im Gespräch mit Oberbürgermeister Marcus Zeitler.

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Seit August 1994 betreut die gebürtige Mannheimerin die Kinder im Fröbel-Kindergarten. Nachdem sie zuvor in Kindergärten in Mannheim und in Edingen-Neckarhausen tätig war, stieß sie kurz nach der Gründung des Fröbel-Kindergartens dazu – und erinnert sich gerne an die Anfänge zurück. „Das war schon spannend, wir haben damals nur mit drei Gruppen und deutlich kürzeren Betreuungszeiten als heute angefangen.“

Die Umsetzung des offenen Konzeptes im Fröbel-Kindergarten nennt sie als besonderes Highlight ihrer Arbeit. „Ich bin davon überzeugt, dass die offenen Gruppen und die funktionsbezogenen Räume den Kindern die beste Möglichkeit bie-ten, sich zu entfalten, zu lernen und selbstständiger zu werden.“ Auch wenn diesem Konzept durch Corona ein Riegel vorgeschoben wurde. „Die vergangenen zwei Jahre waren eine wirklich schwere Zeit. Aber die Kinder haben das wunderbar gemeistert und das Beste daraus gemacht.“ Umso schöner war es für sie zu sehen, dass die Kinder trotz der Gewöhnung an die Corona-Einschränkungen nicht einen Moment gezögert haben, nach der Lockerung der Maßnahmen wieder mit allen gemeinsam zu spielen, zu lachen und begeistert aufeinander zuzugehen.

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Oberbürgermeister Marcus Zeitler bedankte sich herzlich bei Anita Engelhardt in einer kleinen Verabschiedungsfeier: „Vielen Dank für die jahrelange Treue, für Ihre Geduld und für starke Nerven. Jeder Tag ist gerade in Ihrem Beruf eine neue Herausforderung – und bei dem, was Sie hier über all die Jahre geleistet haben, haben Sie sich Ihren Ruhestand redlich verdient.“ Auch der Vorsitzende des Personalrats der Stadtverwaltung, Johannes Lienstromberg, bedankte sich: „Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute – vor allem Gesundheit und viel Glück.“

Anita Engelhardt möchte die freie Zeit zunächst genießen, denkt aber darüber nach, sich künftig eventuell ehrenamtlich zu betätigen. „In der Flüchtlingsbetreuung, oder vielleicht auch wieder im Kindergarten. Ich lasse das entspannt auf mich zukommen.“ zg

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