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HSV - Leichtathleten können nach Runderneuerung nun wieder trainieren / Unkraut als größter Gegner

Aschenbahn mit 52 Tonnen Granulat gefüllt

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Abschluss der Bahnsanierung: Ein Traktor füllt neues Granulat auf, das sich nun setzen und verdichtet werden muss. © HSV

Die HSV-Sportler haben Grund zur Freude: Die in die Jahre gekommene Aschenbahn ist jetzt erneuert worden. Ihre Pflege ist eine Aufgabe, die ohne ständige Bearbeitung kaum zu bewältigen ist, teilt der Verein in einer Pressemeldung mit. Vor allem bei sehr trockenem Wetter sei es schwierig, die harte Laufbahn in Handarbeit vom Unkraut zu befreien.

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Daher wurde die gesamte Strecke durch einen Fachbetrieb maschinell abgeschält, gesiebt und vom Unkraut befreit wieder aufgeschüttet, anschließend glatt gezogen und verdichtet. Dabei stellte sich heraus, dass die Ascheauflage nicht mehr stark genug war, sodass zum Abschluss insgesamt 52 Tonnen neues Granulat auf der Bahn aufgefüllt, erneut glatt gezogen und gewalzt wurden.

Die Bahn zeigt sich jetzt im neuen Gewand, wenn auch noch einige Zeit vergehen wird, bis die Asche sich endgültig gesetzt und verdichtet hat. Um diesen Zustand langfristig zu erhalten, kümmert sich die Abteilung der Leichtathleten weiterhin verantwortungsvoll um die regelmäßige Pflege, wobei ein aktuell gesuchter Platzwart zukünftig unterstützen soll.

Der Wunsch nach einer Kunststoffbahn ist für den HSV aus verschiedenen Gründen nicht in Erfüllung gegangen. Aus gesundheitlicher Sicht ist eine Aschenbahn die gelenkschonendere Alternative für die Laufsportler, die nun wieder trainieren können. zg

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