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Blaulicht

Auffahrunfall auf der A6 bei Hockenheim

Von 
Christina Eppel
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Symbolfoto © dpa

Hockenheim / A6. Auf der Autobahn A6 bei Hockenheim sind am frühen Dienstagmorgen (30. August) zwei Fahrzeuge zusammengestoßen. Ein Kleintransporter und ein Sattelzug kollidierten kurz nach zwei Uhr am Morgen und verursachten so einen laut Polizei "größeren" Auffahrunfall.

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Beide Fahrzeuge waren zuvor auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn unterwegs gewesen. Auf Höhe des Autobahndreiecks Hockenheim, unmittelbar vor der dortigen Baustelle, beabsichtigte der 40-jährige Fahrer eines Fiat-Transporters, den vor ihm fahrenden Lkw zu überholen.  Hierbei schätzte der Fiat-Fahrer nach bisherigem Stand der Ermittlungen die Situation falsch ein und kollidierte daraufhin mit dem Sattelauflieger des 54-jährigen Lkw-Fahrers, indem er diesem nahezu ungebremst hinten auffuhr. 

Während der 54-Jährige unverletzt bleibt, zog sich der 40-jährige Transporter-Fahrer diverse Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Klinikum gebracht werden. Der Transporter des Unfallverursachers wurde bei dem Unfall stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Auslaufende Betriebsstoffe hinterließen dabei eine 150 Meter lange Ölspur, welche durch die zuständige Autobahnmeisterei entfernt werden musste.

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Am Lkw des 54-Jährigen Unfallbeteiligten entstand ebenfalls Sachschaden; die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und für die Dauer der anschließenden Fahrbahnreinigung blieb der rechte Fahrstreifen der A6 für knapp zwei Stunden gesperrt. Aufgrund der Uhrzeit entstand dadurch kein großer Stau.

Redaktion

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