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Literatur - Initiative „LeseZeit“ geht virtuell auf Nummer sicher

Autorenbund liest online

Von 
elb
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Immer wieder ist die Initiative „LeseZeit“ mit Veranstaltungen in Erscheinung getreten, präsentierten Autoren aus der Region ihre Werke zum Teil an ungewöhnlichen Orten. Das wurde durch die Beschränkungen der Corona-Pandemie in den vergangenen beiden Jahren schwierig, weshalb der Autorenbund am Montag, 17. Januar, 19.30 Uhr, zur ersten Onlinelesung einlädt.

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Sieben Autoren sind am Lese-Start: Dirk Gollnik (Reilingen), Rolf Thum (Hockenheim), Frank Wilberz (Mannheim), Marius Hornisch (Rhein-Neckar-Kreis), Stefanie Theobald (Neustadt), Rita Hausen (Walldorf) und Edith Brünnler (Edigheim). Moderieren wird den Abend die Hockenheimerin Marlene Klaus.

Hochdeutsch trifft Mundart

Thematisch ist die Bandbreite groß, Prosa ist ebenso vertreten wie Lyrik, zu Hochdeutsch gesellt sich Mundart. So macht sich ein Schreibender Sorgen um seine Figuren, ein anderer um ausgestorbene oder stark bedrohte Tiere. Es geht darum, was einst dem Großvater passiert ist oder die Zuhörer begleiten einen Rentner, der Freude an Stadtführungen findet. Und wem das nicht genügt, der darf sich mit der Frage – gestellt im Pfälzer Dialekt – auseinandersetzen „Warum net aamol ins Theater?“ elb

Info: Wer Interesse hat, an der Online-lesung teilzunehmen, kann sich per E-Mail an Rolf Thum wenden unter thum@wolkengeschichten.de, der den Link zuschickt.

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