Geschäftsleben - „Der Hoggemer Laden“ von Tobias und Helene Schmitt in der Heidelberger Straße 120 ersetzt Verkaufsstelle in der Hirschstraße / Breites Sortiment Der schnelle Weg zu frischen regionalen Produkten

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zesa
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Freude über die Neueröffnung: Tobias und Helene Schmitt (v. r.) begrüßen als Gäste Sibylle Köhler (Otto Fath & Partner), dahinter von links: Donald Pape-Reese (Wirt-schaftsförderung), OB Marcus Zeitler und Partnerin Birgit Fritz. © Zeuner

Die Lage ist perfekt: „Der Hoggemer Laden“ füllt voller Frische, Vitamine, Regionalität und mit saisonalen Erzeugerprodukten sowie netten Dingen für sich selbst oder zum Mitbringen eine Versorgungslücke. Auf 60 Quadratmetern setzt sich in der Heidelberger Straße 120 fort, was mit dem Verkaufsautomaten am Straßenrand im Oktober 2020 begonnen hat – mit einem stark erweiterten Angebot. Das Schmitt-Team als direkte Kommunikationspartner füllt den sehr gut sortierten Laden mit Leben.

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Ein Aspekt, den Helene Schmitt und ihr Mann Tobias vom Gemüsehof Schmitt im Siegelhain in den Fokus rücken. „Neben den saisonalen und regionalen Produkten stehen wir für die Information und die Bewusstseinsschärfung für die Landwirtschaft als Erzeuger“, schildert Helene Schmitt.

Lang war zur Eröffnung die Schlange. Geduldig wird gewartet, denn auch hier gelten die aktuellen Regeln, nur in begrenzter Zahl einzutreten. Die Kids nutzen den kleinen Sandspielbereich mit Aktionsgeräten vorm Geschäft. Schließlich liegt ein Kindergarten gleich gegenüber. Helene Schmitt hat auch die Besucher des nahen Friedhofs im Blick: „Ältere, die dort hingehen, können hier auf dem Weg einkaufen“, sieht sie zudem eine nette Symbiose aus Versorgung mit Alltagsdingen und der Möglichkeit, im Außenbereich auf einer Bank zu rasten.

Das Open-Air-Möbel gehörte zum ehemaligen Lager des Natursteinbetriebs Otto Fath & Partner. Sibylle Köhler vertritt diesen am Eröffnungstag, sie berichtet: „Helene und ich sind befreundet, in einem Gespräch ergab sich, dass wir über die Erweiterung des vorher existierenden Hofladens in der Hirschstraße geredet haben.“

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Prima hat sich alles gefügt: Es gibt ein großes Kühlhaus, einen kleinen Bürobereich und den Laden, der mit viel Liebe zum Detail eingerichtet ist. Das lobt auch Oberbürgermeister Marcus Zeitler, der zu den ersten Kunden zählt. Freundlich hell angerichtet bietet sich die Fülle der Lebens- und Genussmittel kombiniert mit sinnhafter Dekoration in offenen Regalen und Kühlschränken an. Fast überall ist Selbstbedienung von Hockenheimer Kaffee, Schokolade, Mehl, Honig, Marmelade, Milcherzeugnissen und Brot bis zu reinen Manufakturölen, ätherischen Ölen, handgemachten Seifen oder Bienenwachstüchern als Frischeverpackung. Geöffnet ist mittwochs bis samstags von 8 bis 18 Uhr. zesa