Neobiota-Serie (Teil 4) - Der Japanische Staudenknöterich kam im 19. Jahrhundert als Zierpflanze nach Europa / Pflanze richtet enormen ökonomischen Schaden an

Dschungelartiger Wuchs verdrängt heimische Arten

Von 
Vanessa Schäfer
Lesedauer: 

Am Hardtgraben hat sich der Japanische Knöterich angesiedelt. Standorttreue Pflan-zen und Tiere werden durch ihn verdrängt.

© zg/Heidenreich

Dekorativ ist er anzusehen mit seinen hohlen bambusartigen Stängeln und den sattgrünen weichen Blättern. Seinem Aussehen hat es der Japanische Staudenknöterich auch zu verdanken, dass er in Europa gelandet ist. "Er wurde ursprünglich als Zierpflanze und zur Bienenweide zu Beginn des 19. Jahrhunderts, etwa 1825, hier eingeführt", geht der Hockenheimer Diplom-Biologe Uwe Heidenreich auf die

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