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CDU-Stadtverband - Spargelessen mit dem Landtagsabgeordneten Andreas Sturm

„Ein spannendes Jahr“

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zg
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Vorsitzender Patrick Stypa begrüßt die Mitglieder und den Landtagsabgeordneten Andreas Sturm (rechts). © CDU/lp

„Traditionell ist unser Spargelessen bereits seit jeher gewesen. Doch besonders traditionell ist es dieses Jahr, weil es eben wieder ohne Pandemiebeschränkungen stattfindet“, freute sich der Vorsitzende der Hockenheimer CDU, Patrick Stypa, und begrüßte die Mitglieder und Freunde der Hockenheimer Christdemokraten.

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Unter den Gästen befand sich neben den Altstadträten Hildegard Linke, Bernhard Fuchs und Siegfried Renz auch der CDU-Landtagsabgeordnete Andreas Sturm. Bevor im Stadthallenrestaurant Rondeau die Spargeldelikatessen serviert wurden, wandte sich Sturm mit einem Grußwort an die Anwesenden.

Zwischenbilanz der Arbeit

Der Landtagsabgeordnete nutzte die Gelegenheit, um ein erstes Fazit seiner Arbeit im Stuttgarter Landtag zu ziehen, dem er nun ein Jahr angehört. Sturm sprach dabei von einem spannenden Jahr mit vielen Eindrücken. Sturm berichtete über das große Interesse an der Schwerbehindertenberatung in seinem Wahlkreisbüro in der Rathausstraße: „Bei den zahlreichen verschiedenen Behinderungen und den unterschiedlichen Schwerbehindertengraden ist die gesetzliche Lage nicht immer leicht zu durchblicken. Deswegen waren viele über das Informations- und Beratungsangebot sehr dankbar.“ Sturm wolle aufgrund der positiven Resonanz regelmäßig solche Beratungen anbieten.

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Auf positive Resonanz stießen auch Sturms „Walk and Talk“-Angebote, also Bürgersprechstunden, die im Freien und vor Ort stattfinden. Damit wolle Sturm die Bedeutung der persönlichen Begegnungen mit den Menschen aus seinem Wahlkreis unterstreichen und sich tatkräftig für seinen Wahlkreis einsetzen: „Mir ist es wichtig, dass mein Wahlkreis von den zahlreichen Fördermöglichkeiten aus Stuttgart profitiert.“

Möglichkeiten böte hier beispielsweise der Schwerpunkt der Landesregierung auf der Transformation hin zu einem klimaneutralen Industrieland. Daneben hob Sturm die Innere Sicherheit hervor, insbesondere, dass es weniger Wohnungseinbrüche gegeben hätte und die Abwehr gegen Cyberangriffe gestärkt werden müsse.

Für regionale Produkte

Gleiches gelte auch für die Landwirtschaft: „Wir müssen regionale Produkte den Produkten, die aus dem Ausland importiert werden, vorziehen, um unsere Landwirte zu stärken und um unsere Ernährungssicherheit langfristig zu sichern“, führte Sturm aus.

Nach dem Grußwort von Sturm standen verschiedene Spargelvariationen und anschließend der Austausch untereinander im Mittelpunkt – verbunden mit der Freude, sich nach langer Zeit wieder uneingeschränkt sehen zu können. zg

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