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Erlös von Hockenheimer Konzert lindert Not im ukrainischen Kriegsgebiet

Der Rotary-Club hat mit dem Erlös des Amokoma-Konzerts im April jetzt dringend benötigte Medizinprodukte auf den Weg in die Ukraine gebracht.

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Manuela Offenloch (v. l.), Dr. Martin Lindenberger, Gabriele Schotter (alle RC Hockenheim) und Thomas Duda („notebookgalerie.de“) beim Verladen. © RC Hockenheim

Allen Gästen des Amokoma-Konzerts, das Anfang April in der Stadthalle Hockenheim stattfand, dürfte die großartige Stimmung noch in lebhafter Erinnerung sein: Musiker wie Besucher konnten das Wiedererstehen von Livemusik und stimmungsvoller Party nach den Einschränkungen der Corona-Pandemie erleben und angemessen feiern.

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Der Veranstalter, der Rotary Club Hockenheim, hatte den Abend unter das Motto seiner Ukraine-Hilfe gestellt und zu dem Konzert selbst Geflüchtete aus dem Kriegsgebiet eingeladen. Nachdem nun das finanzielle Ergebnis der Veranstaltung feststeht, setzte der Club sein Versprechen um und ließ medizinisches Material im Gesamtwert von knapp 10 000 Euro dorthin transportieren, wo es derzeit am dringendsten gebraucht wird.

Verbandsmaterial ist Mangelware

Wie die sämtlich im medizinischen Bereich tätigen Verantwortlichen des Clubs – Past-Präsidenten Manuela Offenloch und Dr. Martin Lindenberger sowie die Apothekerin Gabriele Schotter – wissen und berichten, bedarf es in den Kampfgebieten vor allen Dingen Verbands- und medizinischen Verbrauchsmaterials.

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Dieses wurde nun mithilfe der Hockenheimer Firma „notebookgalerie.de“ über den bereits bekannten und bewährten zuverlässigen Weg in die Ukraine transportiert.

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