Versorgung - 1964 sitzt die „Stadt auf einem Pulverfass“ / Bundeswehr unterstützt beim Abdichten der Lecks / Umstellung auf Ferngas im Jahr 1963 ist der Grund

Gas trat in Hockenheim aus porösen Dichtungen aus

Von 
Franz Anton Bankuti
Lesedauer: 
1901 entstand das städtische Gaswerk (Aufnahme von 1980) am früheren Bahnübergang an der Karlsruher Straße. Rechts ist das Wohngebäude des Gasmeisters zu sehen und links die zwei Gasspeicher. © Verein für Heimatgeschichte

Als der im Schwetzinger Hirschacker wohnende Heimatforscher Ernst Brauch seinem anno domini 1965 erschienen Buch den Titel „Hockenheim – Stadt im Auf- und Umbruch“ gab, konnte er kaum damit rechnen, dass diese Aussage über Hockenheim auch viele Jahrzehnte später noch aktuell sein wird. Veränderungen und Aktualisierungen prägen die Stadt nach wie vor, Jubiläen und Gedenkjahre sind zwar

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