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Sommerkunst - Schale mit Borkenrand am Teich zu sehen

Hermann Ullrich zeigt die Natur in seinen Werken

Von 
zg
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Schale aus Holz: Ein Kunstwerk von Hermann Ullrich. © Ulrich

Für Kunstinteressierte aus Hockenheim und Umgebung steht im Juli als fester Termin die „Sommerkunst“ im Kalender. Hermann Ullrich öffnet dann die Tore zu seiner Werkstatt und seinem Garten mit dem großen Teich in der Schützenstraße 22. In den vergangenen Jahren hat Ullrich befreundete Künstler eingeladen, die ihre Werke in dieser außergewöhnlichen Umgebung zeigen. Das Konzept war erfolgreich, Werkstatt und Garten in jedem Jahr voll. Genau das ist jetzt im zweiten Jahr in Folge das Problem.

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„Die Sommerkunst lebt von ihrer familiären Atmosphäre und der Nähe zwischen Künstlern und Besuchern“, sagt Hermann Ullrich. „Abstandsgebot und Maskenpflicht würden dieses besondere Flair zerstören. Deshalb müssen wir nun schon im zweiten Jahr die Sommerkunst absagen, wir sind aber sicher, dass wir 2022 unsere Werke wieder präsentieren können.“

So lange warten die Kunstwerke von Hermann Ullrich am Teich. Beispielsweise eine Schale mit Borkenrand oder eine Hohlform, die durchbrochen und innen schwarz ausgeflämmt ist. An Ullrichs Werken erkennt man immer den starken Einfluss der Natur. Hermann Ullrich sagt dazu mit dem ihm eigenen Understatement, dass das Objekt immer schon im Baumholz angelegt ist und er es nur freistellt.

Vorfreude aufs nächste Jahr

Zusammen mit den anderen von Beginn an der Sommerkunst beteiligten Künstlerinnen und Künstler, wie die Hockenheimer Malerin Doris Bernhard- Matzke und Claudia Rippel aus Schönau freut er sich aber auf die nächste Sommerkunst mit Gästen im Jahr 2022. zg

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