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Landkreis Trier-Saarburg im Einsatz

Hockenheimer und Altlußheimer helfen im Katastrophengebiet

27 Einsatzkräfte aus Hockenheim und Altlußheim helfen in den Flutgebieten in Rheinland-Pfalz.

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mm/zg/ras
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Angehörige der Feuerwehren Hockenheim und Altlußheim rüsteten verschiedene Fahrzeuge auf. © Feuerwehr

Hockenheim/Altlußheim. Insgesamt 27 Einsatzkräfte aus Hockenheim und Altlußheim bilden den Zug „Hochwasser“ des Rhein-Neckar-Kreises, der am Donnerstagabend in den Einsatz in die Flutgebiete von Rheinland-Pfalz aufgebrochen ist. Wie der Hockenheimer Feuerwehrkommandant Franz Sommer auf Anfrage mitteilte, sind 14 Hockenheimer und 13 Altlußheimer Kräfte in sechs Fahrzeugen und mit einem Boot zunächst nach Trier gefahren.

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Von dort sind sie am Freitag gemeinsam mit Kameraden aus Geislingen und Balingen nach Ahrweiler aufgebrochen, wo sie gegen 14 Uhr erwartet wurden. Einsatzleiter des Zuges ist Michael Marquardt, die Koordination der baden-württembergischen Kräfte mit insgesamt 20 Fahrzeugen vor Ort übernimmt Bezirksbrandmeister Jürgen Link.

Das Gebiet um Ahrweiler ist mit am stärksten durch die Hochwasserwelle betroffen. Die Hockenheimer und Altlußheimer haben unter anderem Tauchpumpen, Notstromaggregate und Wassersauger an Bord.

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Franz Sommer versichert, dass trotz der Unterstützung in Rheinland-Pfalz vor Ort genügend Einsatzkräfte und Gerät vorhanden sind für die örtliche Hochwasserlage. 70 Kräfte und acht Fahrzeuge stehen in Hockenheim bereit, die Hochwasserdämme werden permanent kontrolliert, Sommer sieht aktuell keine Gefährdung.

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„Der Rhein-Neckar-Kreis hilft, wenn er gebraucht wird. Ich danke den Rettungsdiensten und den Mitarbeitenden im Landratsamt für ihre spontane Bereitschaft bei diesem Hilfseinsatz“, so Landrat Stefan Dallinger.

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