Grüne „Merz steht für das Vorgestern“

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mm
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Hockenheim. „Dass Sturm am Aschermittwoch Friedrich Merz einlädt, ist eine Botschaft. Sturm und seine Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann scheinen mit dem Ergebnis der Wahl von Armin Laschet zu hadern. Die CDU in Baden-Württemberg ist eine tief gespaltene Partei.“ Mit diesen Worten reagiert die Sprecherin des Kreisverbands Kurpfalz-Hardt von Bündnis 90/Die Grünen, Sigrid Schüller, auf die Aussagen beim Politischen Aschermittwoch des CDU-Landtagskandidaten Andreas Sturm („Sturm geißelt grüne Bevormundung“).

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Laschet und Merz stünden für das Gestern und das Vorgestern, heißt es in der Stellungnahme der Grünen. „Wir brauchen keinen Streit. Wir brauchen Führung aus Verantwortung und Stabilität. Dafür stehen die Grünen. Dafür steht Winfried Kretschmann“, stellt Sigrid Schüller, fest.

Sturm und Merz hatten sich in ihren Ausführungen auf die Grünen eingeschossen, denen sie vorwarfen, die Bürger durch Vorschriften zur Bekämpfung des Klimawandels und den Flächenverbrauch zu bevormunden und das politische System verändern zu wollen. mm