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FDP - Prüfauftrag für Technologiepark mit Start-ups gestellt

Plädoyer für Gründerzentrum

Von 
zg
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In Deutschland zeichnete sich in den letzten Jahren eine positive Entwicklung bei Start-up-Unternehmen ab. Die Investitionsvolumen dieser Start-ups habe sich in den letzten fünf Jahren verdreifacht. Aktuell würden Start-ups 7,6 Milliarden Euro in ihre Unternehmen investieren. Ein Grund für die örtliche FDP, einen Prüfantrag an die Verwaltung zu stellen, ob ein Technologiepark oder Gründerzentrum in Hockenheim realisierbar wäre, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Die Liberalen sind der Meinung, dass auch in der Rennstadt Potenzial für Start-ups vorhanden seit. Gerade was die Entwicklung der Mobilität betrifft, sei eine Ansiedlung vorstellbar. Es könnten Synergieeffekte mit dem Hockenheimring geschaffen werden. Studien würden zeigen, dass sich Start-up-Unternehmen bevorzugt in Technologieparks ansiedeln würden. „Wo könnte sich so ein Park entwickeln? Welche Voraussetzungen wären nötig, um ihn zu verwirklichen?“ Fragen, die die Fraktion der FDP beantwortet haben möchte. „Wir wissen, dass es Investoren gibt, die in solche Technologieparks oder Gründerzentren investieren.

Nicht den Anschluss verlieren

Allerdings müssten die Voraussetzungen seitens der Stadt stimmen. Bekanntermaßen kann eine Entwicklung oft Jahre dauern. Gerade deswegen sollten wir jetzt anfangen, darüber zu reden, um nicht den Anschluss zu verlieren“ sagt Fraktionsvorsitzender Frank Köcher-Hohn. Ein Gründerzentrum stelle für Existenzgründer und Selbstständige oft eine attraktive Alternative zur eigenen Anmietung von Büros dar.

Sie fänden im Gründungszentrum nicht nur Büroräume oder Labore für sich, sondern können auch Konferenz- oder Seminarräume mitnutzen. Außerdem stehen den Gründern in den meisten Fällen Berater, Netzwerkveranstaltungen und vieles mehr zur Verfügung. zg

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