FDP-Stadtverband - In der liberalen Runde online Themen der Gemeinderatssitzung besprochen / Sorge über Folgen des Lockdowns „Signal für den Erhalt des Stadtwaldes“

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zg
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Mit interessierten Gästen besprachen die Liberalen (rechts oben Frank Köcher-Hohn, rechts unten Helmut Kief) Punkte des öffentlichen Teils der Ratssitzung. © fdp

In der Online-Runde der Liberalen konnten die FDP-Gemeinderäte einige Gäste begrüßen. Auf der Tagesordnung der kommenden Ratssitzung stehen vier Punkte aus dem Technischen Ausschuss.

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Unter anderem wird ein Antrag der Bürgerinitiative „Pro Stadtwald C4“ diskutiert werden, in dem es um die Benennung einer Straße mit dem Namen „Am Stadtwald“ geht. Die Bürgerinitiative hat den Antrag in einer der letzten Gemeinderatssitzung bei den Besucherfragen eingebracht. Marcos Garcia Laule war bei den Liberalen zu Gast und berichtete über den Antrag. „Die BI Pro Stadtwald C4 freut sich über die Befürwortung der Benennung einer Straße ‚Am Stadtwald‘. Die Vorlage der Verwaltung berücksichtigt hierfür den Straßenabschnitt von der Ecke Beim Pumpwerk/Spielplatz bis zur Brücke über die Autobahn. Der Vorschlag der BI enthielt auch die Benennung des Straßenabschnitts von der Ecke Beim Pumpwerk/Spielplatz bis zum Hubäckerring. Wir meinen, dass es wichtig ist, dass die neue Straßenbezeichnung an einer vielbefahrenen und von Fußgängern frequentierten Stelle beginnen sollte. Ein Straßenschild mit der neuen Straßenbezeichnung an der Einmündung zum Hubäckerring würde die Sichtbarkeit der neuen Straße sehr erhöhen“, betont das Mitglied der Lenkungsgruppe der Bürgerinitiative.

Antrag der BI C4 begrüßt

Die Liberalen begrüßen die Beschlussvorlage. Dadurch werde das Ziel, den Stadtwald zu erhalten und eine bessere Lebensqualität der Bürger von Hockenheim zu ermöglichen, manifestiert. „Wir sehen hier eine kleine Belohnung für die Mühen der Bürgerinitiative. Diese kämpft seit drei Jahren für den Erhalt des Stadtwaldes und es ist ein Zeichen an die übergeordneten Behörden, dass wir in Hockenheim zu unserem Beschluss stehen und die Raststätte ablehnen“, so Köcher-Hohn.

Ein weiteres Thema der liberalen Runde war erneut die Auswirkungen und belastende Situation der Corona-Pandemie. Viele Menschen seien „Corona-müde“ und das Verständnis für die Einschränkungen nehme immer mehr ab. Vor allem den Mittelstand, der das Rückgrat der Wirtschaft sei, treffe es hart. „Es ist nicht mehr hinnehmbar, dass die Pandemie auf dem Rücken der Kleinbetriebe wie Friseure, Einzelhandel und Gastronomie ausgetragen wird. Viele sind schon pleite. Wir müssen anfangen, über Alternativen zu sprechen ohne das Virus dabei zu vergessen“, so Köcher-Hohn. Die derzeitige Situation sei wirklich für jeden belastend und ein Ende sei nicht in Sicht. Es könne nur von Vorteil sein, wirklich Lösungen zu finden, auch was die Schulen und Kindergärten betreffe.

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