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Am Hockenheimring-West

Tank- und Rastanlage: Führerhaus eines Sattelzuges ausgebrannt - 200.000 Euro Schaden

Von 
Vanessa Schwierz
Lesedauer: 
Das Führerhaus ist ausgebrannt. © PR-Video

Hockenheim. Das Führerhaus eines 40-Tonnen-Sattelzuges aus Holland ist am Mittwochmorgen gegen 9.30 Uhr an der Tank- und Rastanlage Am Hockenheimring-West in Brand geraten. Nach Polizeiangaben befand sich der Lkw 100 Meter vor der Tankstelle. Das Führerhaus brannte dabei vollständig aus, eine Ladung Papier konnte gerettet werden. Darüber hinaus kam es zusätzlich noch zu Beschädigungen am Auflieger und auf dem Asphalt, wie die Polizei mitteilte. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 200.000 Euro. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an.

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Nach Angaben eines Sprechers der Hockenheimer Feuerwehr wurde diese mit dem Stichwort "Rauch aus Lkw" um 9.30 Uhr alarmiert. Nach mehreren weiteren Anrufen wurde ein Vollbrand eines Lkw gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr war letztlich mit 20 Mann und fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle, wie es heißt. Mit drei C-Rohren bekämpften die Feuerwehrleute das Feuer und sicherten mehrere Paletten Papier, die auf dem Sattelaufleger transportiert wurden. "Wir konnten das Feuer schnell und gut ablöschen", erklärt der Sprecher, dass ein Übergreifen des Feuers auf das Papier verhindert wurde und somit ein noch größerer Brand ausblieb. Es gab keine Verletzten. Der Fahrer hatte sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht im Fahrzeug aufgehalten. Im Laufe des Mittwochs wurde der Sattelzug abgeschleppt.

Die Feuerwehr konnte den Brand des Führerhauses löschen. © PR-Video

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Autor Redakteurin für Print und Online in Hockenheim, Altlußheim, Neulußheim und Reilingen

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