Tennisclub

TCH wechselt vom Court auf die Tanzfläche

Saisonabschlussfest nach dreijähriger Pause wieder im Clublokal gefeiert und die Fitness ohne Schläger rhythmisch gestärkt

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zg/hee
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Zum Saisonabschluss auf der Tanzfläche alles gegeben: Die Mitglieder des Tennisclubs lassen sich von DJ Danny zur Bewegung ohne Ball und Schläger mitreißen. © Heescher/TCH

Zum ersten Mal nach einer Corona-bedingten dreijährigen Pause hat der Tennisclub Hockenheim mit seinen Mitgliedern wieder sein Saisonabschlussfest gefeiert. Jessica Egenlauf und Martine Kurda, die im Vorstand des TCH für gesellschaftliche Veranstaltungen zuständig sind, hatten für eine perfekte Organisation gesorgt und alle Plätze waren restlos ausgebucht.

Die Tische im TCH-Clubhaus waren festlich gedeckt und die Organisatorinnen und ihre Helferinnen begrüßten jeden Gast mit einem Glas Sekt, zu dem sich die Gäste mit anderen Mitgliedern und Bekannten im Nebenraum des Clubhausrestaurants, der mit Stehtischen möbliert war, angeregt unterhielten. Die TCHler ließen die Höhepunkte der zurückliegenden Saison Revue passieren, erzählten die eine oder andere Anekdote und formulierten die Ziele, die in der kommenden Saison von einzelnen Mitgliedern oder Mannschaften erreicht werden sollten.

Als die Plätze im Restaurant eingenommen waren, begrüßte der zweite Vorsitzende Mathias Bach die TCH-Mitglieder. Danach wurde das italienische kalt-warme Buffet eröffnet, das vom Wirtsehepaar des Clubhauses, Martina und Roberto Pulsonetti, geschmack- und liebevoll hergerichtet war, begleitet von dezenter Musik, die DJ Danny sorgfältig auserwählt hatte.

Ehrungen auf Tennistag verlegt

Eine Ehrung erfolgreicher Tennisspielerinnen und -spieler erfolgte nicht, da diese seit ein paar Jahren am Tennistag im Sommer auf der Anlage vorgenommen wird, wenn mehrere Mannschaften hochkarätige Verbandsspiele austragen und eine anregende Turnieratmosphäre entsteht.

Nach dem Essen änderte DJ Danny die Rhythmen und animierte zum Tanz, was auch gerne angenommen wurde. Wobei dann auch TCH-Mitglieder hinzukamen, die mit einer sogenannten Flanierkarte und verringertem Eintritt am Fest teilnahmen. Und es war weit nach Mitternacht, als die Letzten das Clubhaus verließen – in der Hoffnung, auch im nächsten Jahr ein so schönes Saisonabschlussfest zu erleben. zg/hee