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Keglerverein 1963

Thomas Schränkler geht ins 24. Vorsitzjahr

Aufwärtstrend nach Beitritt zum Nordbadischen Kegelverband, aber auch Sorgen wegen Nachwuchsmangel

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zg/bk
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Geehrt: Ursula Gastrop (v. l.), Tobias Kammer, Hedi Winter, Stefan Seiler, Elvira Pfisterer, Brigitte Hurst, Andreas Lamade, Joachim Heckmann und Peter Körner. © Keglerverein

Nach einem schwierigen Jahr blickt Vorsitzender Thomas Schränkler in eine positive Zukunft für den Keglerverein 1963. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde Schränkler bei der Jahreshauptversammlung ins 24. Amtsjahr gewählt. Er zeigte sich erfreut, dass viele Mitglieder teilnahmen.

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Der Vorsitzende bedauerte die sinkenden Mitgliederzahlen, insbesondere die Tatsache, dass es keinen Nachwuchs gebe. Im neuen Sportjahr fehlt ein vereinseigener Jugendwart. Auch pandemiebedingt sei es nicht gelungen, Jugendliche zu gewinnen und zu halten.

Geehrte und Vorstand

Ehrungen: 50 Jahre Mitgliedschaft: Hedi Winter und Peter Körner.

40 Jahre: Brigitte Hurst, Elvira Pfisterer, Stefan Seiler, Wolfgang Schumm und Joachim Heckmann.

25 Jahre: Vanessa Civak, Andreas Lamade und Tobias Kammer.

15 Jahre: Ursula Gastrop und Andrea Köppel.

Neuwahlen: Vorsitzender Thomas Schränkler, zweiter Vorsitzender Peter Körner.

Kassenwart Stefan Seiler, Schriftführerin Birgit Kaschta, Presse Sport Rebecca Becker.

Frauenwartinnen Rebecca Becker und Sabine Klein, Herrensportwart Fabian Becker, zweiter Herrensportwart Wolfgang Schumm.

Kassenprüfer Brigitte Hurst und Jörg Lößner. bk

In sportlicher Hinsicht habe sich einiges verändert. Bereits im vergangenen Jahr seien alle Herrenmannschaften des KVH sowie die zweite Frauenmannschaft dem Sportbetrieb des NKBV (Nordbadischer Kegelverband) beigetreten. Für eine richtige Entscheidung unter den gegebenen Umständen hält es der Vorsitzende, dass nun auch die erste Frauenmannschaft der DCU-Bundesliga den Rücken kehrt und in der kommenden Saison 120 Wurf in der Regionalliga Baden/Rheinland Pfalz spielen werde.

Auf VfL-Bahnen eingelebt

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nh
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Inzwischen sei man in der Vereinsarbeit annähernd zur Normalität zurückgekehrt und habe auch wieder Veranstaltungen gewagt. Das dreitägige Waldfest sei an allen drei Tagen bestens besucht gewesen. Man habe gespürt, dass die Hockenheimer Bevölkerung nach der Pandemie nach Freiheit lechzen.

Er wünsche sich, dass die kommende Saison erfolgreich verlaufe. Man habe sich nun auf den neuen VfL-Bahnen eingelebt und starte motiviert durch. Andreas Lamade gab den Saisonstart am 10. September mit einem Lokalderby zwischen der SG VfL/KSC 81 Männer gegen die SKC BW Hockenheim bekannt.

Kassenwart Stefan Seiler wurde eine einwandfreie Kassenführung seitens der Kassenprüfer Manuela Rausch und Harald Eisinger bestätigt und der gesamte Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Aus den sportlichen Ressorts berichteten Rebecca Becker (Frauensportwartin), Peter Körner (Herrensportwart) und Rolf Stohner (Jugendwart). Stohner, der sein Amt zur Verfügung stellte, habe fünf Generationen Jugend positiv in seinen Erinnerungen. Er hoffe auf frischen Wind durch den Wechsel in den neuen Verband und das neue Spielsystem.

Bei den Mitgliederehrungen überreichte Thomas Schränkler Sommerblumensträuße, Weinpräsente, Urkunden, Ehrenteller und Anstecknadeln an die Jubilare. Schränkler bedankte sich bei den beiden ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Jörg Lößner und Rolf Stohner mit einem Präsent des Vereins.

60. Jubiläum in Vorbereitung

Einstimmig wurde nach sachlicher Diskussion einer Beitragserhöhung zugestimmt. Das war vor zehn Jahren das letzte Mal erfolgt, die steigenden Kosten, etwa Fahrgelder, aber auch die Erhöhung der Beiträge in den Dachverbänden ließen keine andere Wahl. Stefan Seilers und Thomas Schränklers Argumentation überzeugte die Mitglieder. Am Ende blickte die Versammlung voraus auf 2023 und das 60-jährige Bestehen des Vereins, dessen Feier beim Vorstand in Arbeit ist. zg/bk

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