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Ferienprogramm

Tierische Stars präsentieren Hockenheimer Ferienkindern ihr Können

20 Mädchen und Jungen lernen beim Kinderschutzbund Hockenheim die zwölf Regeln im Umgang mit Hunden kennen.

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zg
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Wie lässt man einen Hund über ein Hindernis springen? Theresa Germer weiß, wie es geht, und leitet ihre Hündin „Asra“ an – den Lohn gab es für den Vierbeiner direkt im Anschluss. © Kinderschutzbund

Hockenheim / Brühl. „Werdet ihr gerne beim Essen gestört? Nein? Seht ihr – den Hunden geht es genauso.“ Kindgerecht führte Luise vom Verein für Deutsche Schäferhunde Brühl in das Programm des Nachmittags ein. Rund 20 Mädchen und Jungen nahmen auf dem neuen Vereinsgelände am Ferienprogramm des Kinderschutzbunds Hockenheim teil.

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Zunächst lernten die Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren die „zwölf Regeln für den Umgang mit Hunden“ kennen. So erfuhren sie, warum man eben einen Hund nie beim Fressen stören sollte (Recht auf sein Futter, früher eher seine Beute) oder warum man nie vor einem Hund davonlaufen sollte, selbst wenn man Angst hat. „Hunde laufen und jagen gerne. Wenn etwas vor ihnen davonläuft, dann können sie nicht anders – sie müssen hinterher und es sich schnappen. Dieses Verhalten ist angeboren“, erläuterte Ortsgruppen-Vorsitzender Volker Becker kindgerecht.

Ferienprogramm für Hockenheimer Kinder mit Hunden

Er selbst schlüpfte trotz hoher Temperaturen in eine Schutzkleidung und zeigte den Kindern – natürlich nur spielerisch und auf abgesperrtem Gelände – wie kraftvoll etwa ein Dobermann zubeißen kann. Überhaupt gestalteten die Hundesportler den ganzen Tag sehr praxisorientiert und im Vordergrund stand logischerweise der Umgang mit den Vierbeinern.

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Zur Freude der Mädchen und Jungen durften sie mit „Galina“, „Pandora“, „Asra“ und „Ivy“, so hießen die tierischen Stars, selbst auf dem Parcours üben, wie man einen Hund über ein Hindernis springen oder durch einen Stofftunnel rennen lässt. Der Lohn für die Vierbeiner waren jede Menge Streicheleinheiten und Leckerlis.

Beim Mittagessen ließen sich der Hundesportverein und der DKSB-Ortsverband Hockenheim nicht lumpen, schmissen den Grill an und offerierten selbstgemachte Burger. Danach bastelten die Ferienkinder mit den Betreuern noch einen eigenen Bilderrahmen – für ein Foto mit dem jeweiligen „Lieblingshund“, das am Vormittag gemacht und gleich ausgedruckt worden war.

Ferienprogramm beim Kinderschutzbund Hockenheim: Tüte mit kleinen Überraschungen

Nach einer Führung über das schicke neue Vereinsgelände – der Verein musste bekanntlich wegen des Sportparks Süd auf die andere Straßenseite umziehen – erhielten die Mädchen und Jungen neben dem tollen Erinnerungsfoto noch eine Präsenttüte mit kleinen Überraschungen. Glücklich machten sich alle Ferienkinder mit Organisator Dieter Reichert vom Hockenheimer Kinderschutzbund wieder von Brühl mit dem gecharterten Bus zurück in die Rennstadt auf. 

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