AdUnit Billboard
Einschulung

Trolle nehmen Anfängern die Furcht

63 Erstklässler in der Pestalozzi-Schule Hockenheim und 67 in der Lußhardt-Schule Neulußheim begrüßt

Von 
zg/mm
Lesedauer: 

Hockenheim/Neulußheim. Rund 400 Gäste – Eltern, Großeltern sowie Lehrerinnen und Lehrer – verfolgten am Samstag die Einschulungsfeier der Pestalozzi-Schule Hockenheim in der Stadthalle. Eine ähnliche Anzahl dürfte den ersten Schultag der Abc-Schützen der Lußhardt-Schule Neulußheim am Freitag verfolgt haben.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Nach einem Gottesdienst in der katholischen Kirche unter Leitung von Familie Gut hieß der stellvertretende Schulleiter der Pestalozzi-Schule Steffen Schneider die 63 Erstklässlerinnen und Erstklässler willkommen. Der Zauberer „Iramus“ alias Andreas Bierlein mit seinen beiden Söhnen als Zauberassistenten versetzte die Kinder immer wieder in Staunen.

Mit den Klassenlehrerinnen Saskia Baumann (1a), Andrea Bley (1b), Stefanie Schneider (1c) ging es danach Klassenzimmer zur ersten Unterrichtsstunde. Derweil wurden die Eltern und weiteren Angehörigen in der Stadthalle durch Eltern bewirtet mit Kuchen- und Kaffeespenden, die Nadine Treutlein vom Förderverein koordiniert hatte. Nach der Feier fotografierten viele Eltern ihre Kinder vor dem Schulgebäude und der Stadthalle.

Fleißig für neue Mitschüler geprobt

Mehr zum Thema

Einschulungsfeiern in der Verwaltungsgemeinschaft

Aufmunternder Start ins Schülerleben

Veröffentlicht
Von
zg/mm
Mehr erfahren
Einschulung

Einschulung in Schwetzingen: Rote Herzen und Seifenblasen zur Begrüßung

Veröffentlicht
Von
rie
Mehr erfahren
Grundschulen

Viele neue Freunde finden

Veröffentlicht
Von
Johannes Blem
Mehr erfahren

Um ihre neuen Mitschüler gebührend empfangen zu können, hatten die Kinder der Lußhardt-Schule die ganze erste Woche fleißig mit ihren Lehrerinnen geprobt. Es wurde laut gesungen, getrommelt und Texte wurden einstudiert. Nach dem Einschulungsgottesdienst versammelten sich 67 Erstklässlerinnen und Erstklässler mit ihren Familien in der neuen Aula der Schule, wo Rektorin Christiane Harz sie herzlich begrüßte.

Beim Willkommenslied der vierten Klassen, die im neuen Schuljahr die Patenschaft für die neuen Erstklässler übernehmen, wurde fleißig mitgeklatscht. In der von der Chor- und Theater-AG gemeinsam eingeübten Aufführung wurde über die Gefühle gesprochen, die viele Kinder wohl vor ihrem großen Tag beschäftigten. Sowohl die Vorfreude als auch die Angst vor Neuem wurden thematisiert.

Alle Zuschauer wurden aufgefordert, gemeinsam nach den Trollen zu rufen, die ihr Bestes gaben, um den Schulanfängern die Furcht vor dem Unbekannten zu nehmen. Als guten Ratschlag gaben diese den Kindern eine Glücksbotschaft mit auf den Weg: „Ich bin, wie ich bin und ich kriege das hin!“ Diesen Spruch erhielten alle Erstklässler zusammen mit einer glitzernden Glückskugel ausgehändigt.

Zum Abschluss zeigten auch die zweiten Klassen, was sie eingeübt hatten. Mit selbst gemachten Trommeln sangen sie lautstark das Lied vom Klabautermann. Nun wurde es spannend: Nacheinander wurden die drei neuen Erstklasslehrerinnen Carmen Kocer, Bettina Strempel und Melanie Brunner begrüßt, die mit „ihren“ Kindern in die liebevoll gestalteten Klassenzimmer zur ersten Unterrichtsstunde gingen.

Während die Erstklässlerinnen und Erstklässler ihre Sitzplätze und Sitznachbarinnen und -nachbarn kennenlernten und erste Hausaufgaben erhielten, verblieben die Familien in der Aula für informative Worte der Rektorin Christiane Harz. Die Viertklässler versorgten die Eltern mit Brezeln und Kaffee. Natürlich durften auch ein paar Erinnerungsfotos an diesem besonderen Tag nicht fehlen. zg/mm

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1