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Marinekameradschaft - Blick nach vorn fällt optimistisch aus

Wolfgang Zahn wird zum neuen „Kapitän“ gewählt

Von 
zg
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Im Vereinslokal „Altvadderles-boam“ fand die Jahreshauptversammlung der Marinekameradschaft Hockenheim statt. Nach der Begrüßung der Anwesenden durch den bisherigen zweiten Vorsitzenden Wolfgang Zahn, überbrachte der eigens aus Heilbronn angereiste Landesverbandsleiter von Baden-Württemberg, Björn Kienzle, die Grüße des Deutschen Marinebundes.

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Die Berichte der einzelnen Ausschussmitglieder Marita Walter, Lore Speda und Martin Heiler, verdeutlichten die Auswirkungen des Corona-Lockdowns auf das Vereinsleben. Chorauftritte mussten abgesagt werden, Chorproben waren bis auf wenige Ausnahmen nicht möglich. „Unser allseits beliebtes Bordfest, die Treffen mit den französischen Kameraden aus Colmar, Weihnachtsfeiern und Ausflüge fielen dem Virus zum Opfer – also alles, was einen Verein wie die Marinekameradschaft ausmacht“, bedauerte Zahn.

Ein Grund zur Freude hingegen war der Bericht der Kassenwarte Norbert Foitzik und Willi Tober. Das solide Wirtschaften der vergangenen Jahre habe sich bezahlt gemacht, die Kasse sei noch gut gefüllt. Die Kassenprüfer Karl Schweigert und Manfred Eustachi bestätigten die einwandfreie Buchführung und bescheinigten den Kassenwarten damit eine makellose Arbeit. Der Vorstand wurde anschließend von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet.

Der Tod des im März verstorbenen Vorsitzenden, Herbert Kögel machte dann eine Nachwahl notwendig. Gewählt wurden dabei Wolfgang Zahn als neuer Vorsitzender, Karl Schweigert rückt auf dessen bisherigen Posten nach und Dorle Grade wurde Kassenprüferin.

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Die anschließende Ehrung nahm der Landesverbandsleiter Björn Kienzle vor. Geehrt wurde Christoph Kühnle für zehn Jahre Mitgliedschaft im Deutschen Marinebund.

Mit einem optimistischen Ausblick und einem Zitat aus dem bekannten Seemannslied La Paloma „nach vorn geht der Blick, zurück darf kein Seemann schau’n“, beendete der Vorsitzende die Jahreshauptversammlung. zg

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