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Evangelische Kirchengemeinde - Bei der Konfirmation werden drei der fünf Gottesdienste „auswärts“ gefeiert

Aufbrechen wie Abraham in der Bibel

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zg/cn
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In der evangelischen Christus-Kirche in Oftersheim freuen sich mit Pfarrer Christian Noeske (v. l.) und Diakonin Stefanie Uhlig Lina Waldmann, Charlotte Verclas, Marie-Isabell Heiser, Jule Berner, Lennard Leis, David Fisbeck und Jakob Fisbeck über ihre Konfirmation. © Wolfgang Schwindtner

Ketsch. Fünf Konfirmationsgottesdienste feierte die evangelische Kirchengemeinde Ketsch an den beiden zurückliegenden Wochenenden. Insgesamt 22 Jungen und Mädchen empfingen den Segen nach einer achtmonatigen Konfirmanden-zeit.

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In regelmäßigen Treffen wurde über den Glauben und die Kirche gesprochen und die Jugendlichen so auf die Bestätigung ihrer Taufe in der Konfirmation vorbereitet. Pfarrer Christian Noeske, Diakonin Stefanie Uhlig und Lehrvikarin Dr. Annemarie Kaschub trafen sich mit den Jugendlichen im wöchentlichen Rhythmus im Haus der Begegnung. Am Ende standen nun die fünf feierlichen Gottesdienste.

Da die Johanneskirche relativ klein ist, wurden drei der fünf Gottesdienste auswärts gefeiert. Der Kirchengemeinde war es möglich, die evangelische Christuskirche in Oftersheim und die beiden katholischen Kirchen St. Michael in Brühl und St. Sebastian in Ketsch für Konfirmationsgottesdienste zu nutzen.

Bei jedem der Gottesdienste waren die Ketscher evangelischen Kirchengemeinderäte eingebunden. Im Grußwort des Kirchengemeinderates wurden den Konfirmierten gute Wünsche für ihre Zukunft zugesprochen und die Ermutigung, sich in ihrer Kirche auch zu engagieren und so ihre Fragen und Themen einzubringen.

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In der Predigt in den Konfirmationsgottesdiensten stand die biblische Person „Abraham“ in der Mitte. Wie der biblische Abraham bereit war, aus seinem gewohnten Umfeld aufzubrechen, so brechen die jungen Leute auf ins Leben, in neue Zusammenhänge, ins Erwachsenwerden.

Hier werden Sie begleitet von dem Zuspruch, der bereits Abraham galt: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“. Als Erinnerung an den Tag der Konfirmation erhielten die jungen Leute eine Urkunde mit ihrem Konfirmationsspruch und ein Armband mit einem Kreuzmotiv (weiterer Bericht folgt). zg/cn

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