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Erntedank - Katholische Kirche feiert die Gaben aus Garten und Feld / An Bedürftige gespendet

Das Wunder der Natur gewürdigt

Von 
mf
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Ketsch. Ein prächtiges Bild bot sich den Gottesdienstbesuchern am Samstagabend in St. Sebastian. Die Treppe vor dem Altar war reich geschmückt mit Erntegaben – Schätzen aus Garten und Feld, dazu das „tägliche Brot“ zur Würdigung des Erntedankfestes.

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Der enge Zusammenhang von Mensch und Natur – verbunden mit dem Dank an Gott für die Schätze der Erde – wird gerade mit dem Erntedankfest ins Bewusstsein gerückt. Zu allen Zeiten gehörte es zu den religiösen Grundbedürfnissen. Traditionell wird dazu der Altar in den Kirchen reich geschmückt mit Produkten aus Garten und Feld: Immer wieder erstaunlich, was da alles zusammenkommt.

Der Altar in St. Sebastian ist reichlich mit Erntegaben geschmückt. © Faulhaber

In seiner Predigt hob Diakon Kurt Gredel das „Danke sagen“ hervor, als Anerkennung der Größe Gottes, auch in den „Kleinigkeiten“ unserer Welt. Es gilt, nicht zu verlernen, hinter die Dinge zu schauen, die uns umgeben.

Im Wachsen der Früchte nicht nur das Wirken von Naturgesetzen zu sehen, sondern mit Fantasie und Willen zum Glauben dankbar Gott in den selbst kleinen Selbstverständlichkeiten unseres Lebens zu finden. Und letztlich natürlich auch die menschliche Arbeit dazu zu würdigen.

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Die gesegneten Gaben des Erntedankaltares werden in den kommenden Tagen von Mitarbeitern des DRK Hockenheim abgeholt und kommen Bedürftigen aus der Region zugute. Damit findet das Erntedankfest in Ketsch seinen gelungenen Abschluss. mf

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