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Marktplatz - Letzte bürokratische Hürde genommen

Die Wasserspiele laufen seit dieser Woche

Von 
mab
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Hurra, die Wasserspiele auf dem Marktplatz sind an – jetzt können weitere schöne heiße Tage kommen. © Schneider/gvk

Ketsch. Besser spät als nie – die Wasserspiele auf dem Marktplatz erfreuen seit dieser Woche. Eine abermalige Verspätung, denn sie sollten schon zwei Wochen früher laufen (wir berichteten), sei einer bürokratischen Hürde geschuldet gewesen, wie Bauamtsleiter Marc Schneider unserer Zeitung sagte. Es sei nicht so, dass man im Rathaus einfach auf einen Knopf drücken müsse und schon sehe man die Fontänen in die Höhe steigen. Vielmehr sei unter dem Platz gehörig Technik dahinter – oder besser darunter.

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Die Mitarbeiter, die in den Pumpenkeller unter dem Marktplatzgelände hinabsteigen, müssen einige arbeitstechnische Anforderungen erfüllen (wir berichteten). Nicht zuletzt geht es um Sicherheit. So müsse der Mitarbeiter am Seil gesichert werden. Schon deshalb und aufgrund der Luftverhältnisse unter dem Boden ist es erforderlich, dass ein zweiter Mitarbeiter auf seinen Kollegen achtet. Da mit Chlor gearbeitet werde, könnten sich Gase bilden, die dem Mitarbeiter gefährlich werden könnten – auch könne der Sauerstoffgehalt unter Tage möglicherweise nicht ausreichend sein, erklärte Marc Schneider. Zuletzt hatte noch ein ärztliches Attest gefehlt, das bezeugt, dass der Mitarbeiter auch die gesundheitlichen Voraussetzungen für die nötige Arbeit bei den Wasserspielen erfüllt. mab

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