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Gebäudeerweiterung Richtung Hockenheimer Straße im Visier / Neuer Vertrag mit Postillion / Stellungnahme zum einheitlichen Regionalplan

Gemeinderat: Themenflut von der Kita-Erweiterung bis zum Schulanbau

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mab
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Ketsch. Der Gemeinderat kommt am Montag, 19. Juli, um 18.30 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung in der Rheinhalle zusammen. Die Tagesordnung ist mit 16 Themen prall gefüllt. Unter anderem werden sich die Bürgervertreter mit der Alten Schule beschäftigen.

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Denn der notwendige Erweiterungsbau des Schulgebäudes in der Schulstraße soll auf dem Gelände des einstigen Anwesens in der Hockenheimer Straße 23 errichtet werden. Hierfür müssen alle dort befindlichen Gebäude und Einrichtungsgegenstände abgebrochen werden. Da sich in der Tabakscheune besonders geschützte Tiere (Bundesnaturschutzgesetz) befinden, erfolgt der Abriss unter ökologischer Baubegleitung. Die Abbrucharbeiten dürfen nur im September – also außerhalb der Lege-, Brut- und Aufzuchtzeit der Brutvögel sowie außerhalb der Wochenstubenzeit von Fledermäusen – angegangen werden. Für diese Aufgabe ist nun ein Unternehmen zu beauftragen. Darüber hinaus wäre es nur logisch, wenn der Rat den Bebauungsplan „Alte Schule-Rathaus“ als Satzung beschließt.

Zwei Krippengruppen zusätzlich

Die Fraktionen und Chris Brocke (FDP) werden die Sanierung und Erweiterung der katholischen Kindertagesstätte „Regenbogen“ (Gartenstraße 29) ins Auge fassen, wo zusätzlich zwei Krippengruppen unterkommen sollen. Die Lokalpolitiker bleiben thematisch in der Gartenstraße, wenn es um den Vertragsabschluss mit dem Verein Postillion über den Betrieb der Kindertagesstätten Gartenstraße 29/1 und Gartenstraße 33 geht. Die Arbeiten an letztgenannter neuen Kindertagesstätte gehen flugs voran und der Betreuungsbeginn ist für den 1. Oktober vorgesehen.

Die Fortschreibung des einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar erfordert die Beratungen der Ratsmitglieder. Die erste Änderung nimmt Wohn- und Gewerbeflächen in den Fokus, wirke sich aber nicht nachteilig auf die im Flächennutzungsplan dargestellten Entwicklungsmöglichkeiten aus, heißt es in der Vorlage der Verwaltung.

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