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St. Sebastian - Ökumenisches Zeichen der Solidarität

In Ketsch für den Frieden beten

Von 
zg
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Ketsch. Der schreckliche Krieg in der Ukraine dauert nun schon mehr als 100 Tage. Täglich sehen wir die erschütternden Bilder der Leiden der Menschen in den Kriegsgebieten, die verheerenden Zerstörungen der Raketeneinschläge. Zu sehen die hilflosen und trauernden Menschen angesichts der vielen Getöteten und Verwundeten, die fragenden Gesichter der Kinder, die mit ihren Müttern auf der Flucht sind. Es zerreiße einem das Herz, wenn man diese Bilder sehe, man sei voller Trauer, Angst und Hilflosigkeit, heißt es in einer Mitteilung.

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Als Zeichen der Solidarität mit den Menschen, die in der Ukraine um ihr Leben und die Freiheit ihres Landes kämpfen, laden die evangelische Kirchengemeinde Ketsch und die katholische Kirchengemeinde Brühl/Ketsch wie seit Beginn des Kriegsgeschehens zum ökumenischen Friedensgebet am Donnerstag, 9. Juni, um 18 Uhr in die katholische Pfarrkirche Sankt Sebastian Ketsch ein.

Ab 23. Juni jeden Donnerstag

Das ökumenische Friedensgebet im Anschluss daran findet dann wieder ab Donnerstag, 23. Juni, statt – jeden Donnerstag, gleiche Zeit, gleicher Ort. zg

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Veröffentlicht
Von
Julia Emmrich
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