AdUnit Billboard
TonArt - Improvisationswettbewerb zeigt hohes Niveau

Juroren sind von Pianisten begeistert

Von 
zg
Lesedauer: 

Ketsch/Brühl. Darbietungen auf hohem Niveau prägten den Improvisationswettbewerb des Vereins „TonArt“. Mit einem strengen Hygienekonzept konnten der Verein und die Musikschule Tatjana Worm unter Beteiligung der Musikschule Irina Haas aus Brühl allen Widrigkeiten zum Trotz einen Improvisationswettbewerb für Pianisten veranstalten.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Den 45 Teilnehmenden war die Freude anzumerken, endlich wieder auftreten zu können, auch wenn die Jury wie immer hinter einem Vorhang saß und keine Sicht auf die Spieler hatte. Eingeteilt in Jahrgangsgruppen improvisierten die Jüngeren zu einer Begleitung, die von Tatjana Worm übernommen wurde – die Fortgeschrittenen solistisch. Die Tonart, in der gespielt werden musste, bestimmte die Jury erst unmittelbar vor dem Auftritt.

Neu im Bewertungsgremium waren neben Dr. Michael Rittmann, dem Vorsitzenden von „TonArt“, die Juroren Jana Sessler und Marieke Beecken. Sie hatten ihr Können bei den Wettbewerben der vergangenen Jahre unter Beweis gestellt und erfolgreich in allen Tonarten improvisiert. Beiden hat das Jurorenamt großen Spaß gemacht, wie sie betonten. Sie fanden es aber auch anstrengend, fünf Stunden konzentriert zuzuhören, zu vergleichen und über die Preisträger zu entscheiden. „Vor und hinter dem Vorhang – beides ist interessant“, meinten die Jurorinnen, die besonders von den Darbietungen der Zwölfjährigen und der jungen Erwachsenen beeindruckt waren. Erstaunt war die Jury über das gleichmäßig hohe Niveau in vielen Jahrgangsgruppen. Das machte die Entscheidung über die Gewinner oft schwer. Resultat war eine hohe Zahl an verdienten Auszeichnungen.

Ein Lob erhielten Johanna Anton, Emma Leis, Margarita Worm, Julian Wald, Leopold Rittmann, Elias Baumann, Selma Umschaden, Sofia Worm und Thessa Locher. Der dritte Preis ging an Birk Janson, jeweils zweite Preise an Valentina Izzo, Stefanie Pohl, Jalda Merzal, Elena Textor und Eva Bruckner.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Mit einem ersten Preis ausgezeichnet wurden David Hauck, Nico David Scholl, Sarah Zeller, Christa Gerach-Weiß, Adolf Härdle, Lilly Textor, Can-Luka Jay Downey, Marvin Schlick, Katharina Nürnberger und Marco Noa Rofrano. Malaika Mihambo erhielt einen Spezialpreis für ihre Improvisation via Skype. zg

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1