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Hewwlguggler - Ketsch sagt Kerwe ab - Angebot to go mit der „Wellfleischhotline“

Ketsch sagt Kerwe ab: Angebot to go mit der „Wellfleischhotline“

Von 
csc
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Ketsch. Traditionell gehört das dritte Oktoberwochenende im Veranstaltungskalender der Enderlegemeinde der Kerwe – doch auch im zweiten Jahr in Folge lässt die Pandemie sorgloses Feiern, Musik im Festzelt und Karussellfahrten auf dem Kerweplatz nicht zu. „Wir haben uns in Abstimmung mit der Gemeinde ein Konzept überlegt, wie wir mit den gegebenen Möglichkeiten den Kerwefreunden etwas bieten können, damit die Kerwe nicht ganz klanglos vorübergeht“, berichtet Gunnar Wagner, Vorstand der Hewwlguggler im Gespräch mit unserer Zeitung. Am Sonntag, 17. Oktober, kann man unter anderem zuvor geordertes Wellfleisch mit Sauerkraut und Brot zum Preis von 6 Euro auf dem Firmengelände der Schreinerei Eder abholen.

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Seit 2001 richtet der Verein bereits die Kerwe aus und wenn die fein rausgeputzte Kerweschlumbl Guggelinchen über dem Fest wacht, zieht es viele Freunde der Kerwe zum Festzelt, in dem kulinarisch immer etwas Besonderes geboten wird und man freut sich über fröhliche musikalische Unterhaltung. „In diesem Jahr werden wir ein Schlachtfest ,to go’, also zum Mitnehmen, anbieten. Über die ,Hewwlguggler Wellfleischhotline’ kann man bis Mittwoch, 13. Oktober, seine Bestellung abgeben“, erklärt Gunnar Wagner.

Bestellnummer und Abholzeit

Guggelinchen wird – wie hier 2019 – in Position gebracht, damit sie die Kerwe überblicken kann. © Scholl

Man erhalte eine Bestellnummer und ein Abholzeitfenster, an dem man dann in der Durlacher Straße 6 sein Essen abholen kann. „Ein Verzehr vor Ort ist leider nicht möglich“, sagt Gunnar Wagner. Besonders legen die Hewwelguggler diesmal Wert auf Nachhaltigkeit. „Wir bitten die Abholer darum, für das Essen eigene Behältnisse mitzubringen, damit wir hier nicht unnötig Müll produzieren. Außerdem haben wir bewusst auf Flyer zur Ankündigung verzichtet, um auch hier einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, ergänzt der Vorsitzende. csc

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