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Hallenbad - Öffnungszeiten wegen Pandemie nicht durchgehend / Besucher registrieren sich vor Ort / Vorabbuchung geht nicht

Ketscher Hallenbad öffnet wegen Pandemie nicht durchgehend

Von 
gvk
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Der Spaß im Wasser geht unter Dach weiter – das Hallenbad hat seit gestern wieder geöffnet. © Kern

Ketsch. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es auch in dieser Wintersaison keine durchgehenden Öffnungszeiten im Hallenbad: Dienstags erfolgt die Öffnung von 10 bis 13.30 Uhr. Mittwoch und Freitag ist sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag eine Öffnung zu jeweils 3,5 Stunden vorgesehen. Donnerstags verlängert sich die Öffnung morgens für Frühschwimmer auf insgesamt 6,5 Stunden. Am Sonntag beträgt die Badezeit fünf Stunden, teilt die Gemeindeverwaltung mit.

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Die Zeiteinteilung ergibt sich aus den personell zur Verfügung stehenden Kapazitäten, den erforderlichen Pausen sowie auch den notwendigen Reinigungszeiten zwischen den jeweiligen Schichten. Montags und samstags ist kein öffentlicher Badebetrieb.

Die Öffnungszeiten

Montag: geschlossen

Dienstag: 10 bis 13.30 Uhr

Mittwoch und Freitag: 10 bis 13.30 Uhr und 16.30 bis 20 Uhr

Donnerstag: 7 bis 13.30 Uhr und 16.30 bis 20 Uhr

Samstag: geschlossen

Sonntag: 8 bis 13 Uhr. zg

Von Dienstag bis Freitag ist der Nachmittag in der Zeit von 14 bis 16 Uhr und am Samstag der Vormittag für Schwimmkurse vorgesehen. Die Nachfrage danach ist derzeit sehr hoch. Diese zeitliche Einteilung ist zunächst bis Jahresbeginn 2022 geplant. Sollten dann die Kurse beendet sein und kein zusätzlicher Bedarf mehr bestehen, könnten die Zeiten gegebenenfalls wieder für den öffentlichen Badebetrieb genutzt werden, so die Verwaltung.

Maximal 40 Gäste

Gemäß den aktuellen Corona-Bestimmungen bestehen weder hinsichtlich der Besucherzahl im Bad allgemein noch hinsichtlich der Schwimmer in den Becken Vorgaben. In Anbetracht der zur Verfügung stehenden Allgemeinflächen auf den Gängen, im Bereich der Umkleiden, in den Duschen, in der Schwimmhalle, insbesondere aber aufgrund der zur Verfügung stehenden Wasserfläche, wird jedoch im Sinne eines sicheren Badebetriebs unter Pandemiebedingungen eine Obergrenze von 40 Besuchern festgelegt. Wird diese Zahl erreicht, regelt das Badpersonal nach Bedarf den Zutritt.

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Eine Vorabbuchung mittels EDV-System ist nicht erforderlich. Die Besucher registrieren sich vor Ort an der Badekasse entweder über die Luca-App oder über ein Kontaktformular. Dauerbadegästen ohne Handy/App kann zudem die einmalige Registrierung mit einem Luca- Chip angeboten werden, mit dem man dann ohne Kontaktformular eincheckt. Die Bezahlung erfolgt wie bislang bar vor Ort. Der Besuch des Hallenbads ist ausschließlich unter Beachtung der 3G- beziehungsweise 2G-Regel möglich – abhängig von der aktuell geltenden Stufe. Zudem sind die bereits zurückliegend im Öffnungskonzept der Badanlage festgelegten Hygieneregeln zu beachten: Maskenpflicht mit Ausnahme der Nass-/ Schwimmbereiche; Mindestabstand und Handdesinfektion. Für alle Personen mit typischen Covid-19-Symptomen gilt ein generelles Zutrittsverbot, heißt es abschließend. gvk

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