Schützengilde

Neujahrsschießen in Ketsch: Joachim Karger siegt mit einem Acht-Teiler

Die Schützengilde in Ketsch hat mit dem Neujahrsschießen mit Luftgewehr und Luftpistole das Jahr 2023 begrüßt. Bei diesem Wettkampf zählte diesmal nicht die höchste Ringzahl, sondern der perfekte Zehner.

Von 
Hans Amann
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Beim Neujahrsschießen der Schützengilde wurde mit dem Luftgewehr und der Luft-pistole angelegt. © Schützengilde

Ketsch. Nach dem krachenden Jahresausklang mit dem Ordonnanzgewehrschießen, bei dem sich Jürgen Schmitt mit 94 Ringen vor Dominik Schmidt 90, Darius Struzyna 90, Johann Arnold 88, Dieter Gropp und Torsten Niedermeyer mit 87 Ringen durchgesetzt haben, ließen es die Ketscher Schützen im neuen Jahr ruhiger angehen.

Geschossen wurde beim ersten Turnier im neuen Jahr nur mit Luftgewehr und Luftpistole. Bei diesem Wettkampf zählte diesmal nicht die höchste Ringzahl, sondern der perfekte Zehner. Dies bedeutet, dass anstatt einer Zehn, sogar 10,9 Ringe möglich sind. Ein sogenannter Nullteiler entscheidet über den Sieg. Der Teiler gibt den Abstand des Schusses in hundertstel Millimetern von der Mitte der beschossenen Scheibe an. Nach der Auswertung der Scheiben, konnte der Sieger im diesjährigen Wettstreit verkündet werden. Mit dem Luftgewehr siegte Joachim Karger mit einem Achter Teiler. Auf den weiteren Plätzen folgten Dieter Swoboda elf, Jörg Bigalke 12, Andreas Bofinger 20, Hans-Peter Hack 21 sowie etlichen weiteren Schützen.

Den Sieg mit der Luftpistole holte sich Oliver Reis mit einem 32 Teiler vor Thomas Keßler 173, Torsten Niedermeyer 186, Rene Rewald 191, Roland Plappert 221 und weiteren Schützen. Dank der zahlreichen Sachpreise musste keiner der Teilnehmer mit leeren Händen den Heimweg antreten.

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