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Rathaus Ketsch: Zutritt ab 1. Januar nur noch mit 3G-Nachweis

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zg
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Ketsch. Die Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg werden von der Regierung in Stuttgart immer wieder an die aktuelle Infektionslage angepasst. So gibt es auch für das neue Jahr aktuellen Änderungen. Ziel ist es laut Landesregierung, die Infektionswelle weiter abzuflachen – trotz der Ausbreitung der Omikron-Variante. Das hat Konsequenzen – auch für das Rathaus der Enderlegemeinde.

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„Auch wenn die Infektionszahlen wegen der geringeren Zahl von Testungen und Meldungen wegen der Feiertage sinken – im Südwesten gilt nach wie vor die Alarmstufe II“, schreibt die Verwaltung in einer Pressemitteilung. Erst wenn an fünf Werktagen in Folge weniger als 450 Intensivbetten belegt sind, greifen wieder gelockerte Regeln. „Bis dahin wird es also noch eine Weile dauern.“

Landesweite Regelung

Mit ihrer Anpassung zum 20. Dezember wurde in die Corona-Verordnung von Baden-Württemberg auch eine landesweite Regelung aufgenommen, nach der in den Alarmstufen nicht-immunisierten Besuchern der Zutritt zu Verwaltungsgebäuden kommunaler Verwaltungen nur noch nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet werden soll. Konkret bedeutet dies: In den Alarmstufen gilt die 3G-Regel künftig auch für das Ketscher Rathaus. Umgesetzt wird diese Vorgabe landesweit ab dem 1. Januar 2022.

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Wer entsprechend ab Montag, 3. Januar, persönlich im Rathaus vorsprechen möchte, wird gebeten, einen Impfnachweis in digitaler Form oder aber schriftlich mit zugehörigem QR-Code sowie zum Abgleich ein gültiges Ausweisdokument bereitzuhalten. Eine Terminvereinbarung bleibt für einen Besuch weiterhin Grundvoraussetzung. Nicht-immunisierte Besucher werden zudem gebeten, neben ihrem Ausweisdokument einen gültigen Antigen- oder PCR-Testnachweis vorzuzeigen. Die Unterlagen werden an der Information des Rathauses eingesehen.

Telefon oder E-Mail vorziehen

Alle Bürger werden auch weiterhin gebeten, ihre Anliegen möglichst telefonisch oder schriftlich per E-Mail zu übermitteln. „Sollte eine persönliche Vorsprache unumgänglich sein, ist mit dem zuständigen Sachbearbeiter zwingend vorab ein Termin zu vereinbaren. Ohne Terminbestätigung an der Information des Rathauses erfolgt kein Einlass“, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Zudem gelten für den Besuch im Rathaus Hygieneauflagen. Beim Betreten des Gebäudes sind die Hände zu desinfizieren. Hierfür steht im Eingangsbereich ein Handdesinfektionsmittel bereit. Im gesamten Rathausgebäude besteht Maskenpflicht (FFP2 oder vergleichbarer Maske). Ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Menschen ist einzuhalten. Im Büro eines Sachbearbeiters darf sich immer nur ein Besucher aufhalten, um den Mindestabstand wahren zu können.

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Wenn die Möglichkeit besteht, sollte auf eine Barzahlung verzichtet werden. „Deshalb bitte bereits im Vorfeld prüfen, ob zur Überweisung anstehende Forderungen vorliegen“, ruft die Verwaltung auf. Im Falle von Unwohlsein oder Fieber darf kein Termin im Rathaus wahrgenommen werden. zg

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