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Bridge - Beim Weihnachtsreigen siegen nicht nur Bundesligaspieler

Turnier mit Überraschung

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fd
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Andrea und Sebastian Reim (r.) spielen Bundesliga und gewannen das Weihnachts-turnier. Ursel Baer und Andrzej Czarnota (M.) wurden Zweite, gefolgt vom Ehepaar Helga und Hartmut Jansen. © Bridge-Club

Ketsch. „Partner, dann lege dich mal hin“ – diese Ansage, die nur die Karten des Partners betreffen, konnte man in den Räumen des Gasthauses „Adler“ dieses Jahr beim Weihnachtsturnier endlich wieder oft hören, nachdem 2020 das erste Mal in der langen Geschichte des Bridge-Clubs in der Enderlegemeinde dieses traditionelle Turnier der Corona-Pandemie zum Opfer fiel. Mit der 2Gplus-Regel und weniger Teilnehmer als üblich wurden auch mehr Vorsichtsmaßnahmen ergriffen als es die offiziellen Vorgaben nötig gemacht hätten.

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Die Vorsitzende Ilse-Marie Oswald stimmte mit einem Gedicht auf die Weihnachtszeit ein, bevor es vielen Clubmitgliedern ein Ansporn war, beim Spielen dann die Bundesligaspieler von den vorderen Rängen zu verdrängen – denn Ketsch gelang es nämlich dieses Jahr, wieder in die erste Bundesliga aufzusteigen. Die stellvertretende Vorsitzende Margret Maier leitete den Wettbewerb souverän und tatsächlich waren dann final unter den ersten drei platzierten Paaren mit den Eheleuten Andrea und Sebastian Reim als Turniersieger nur ein Bundesligaspielerpaar zu finden.

Erstmals ein Spielpaar

Mit dem zweiten Platz gelang dem zum ersten Mal gemeinsam spielenden Paar Ursel Baer und Andrzej Czarnota eine wirkliche Überraschung und auch der dritte Platz durfte wieder mit dem Ehepaar Helga und Hartmut Jansen von klassischen Clubspieler belegt werden.

Zum gemütlichen Abschluss lud der Club im Gasthaus dann zum Essen ein, was viele Mitspieler zu einem genussvollen und langen Verweilen bewegte. fd

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