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Tanzfreunde - Vereinsausflug zum zehnjährigen Bestehen

Weinberge als prächtige Kulisse für die Ehrungen

Von 
zg
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Von Anfang an bei den Tanzfreunden dabei sind (v. l.) Dieter und Petra Schleich, Gün-ther Klefenz, Elisabeth und Dietmar Franz, Ursel Auer, Klaus Hoffmann, Rainer und Marianne Hoffmann, Helga Klefenz, Joachim und Ingrid Schirmer. © Tanzfreunde

Ketsch. Seit zehn Jahren hat sich der Verein der Tanzfreunde – wie es in der Satzung heißt – das Ziel gesetzt, die „Pflege und Förderung des Amateurtanzsportes als Leibesübung für alle Altersstufen sowie die sach- und fachgerechte Hinführung von Tanzsportlern zum Wettbewerb“ zu pflegen.

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Dieses Jahrzehnt des Miteinanders sollte nun gepflegt werden. Bei goldenem herbstlichen Wetter trafen die Teilnehmer, die mit Bussen beziehungsweise selbst gefahren waren, am Nachmittag am Hambacher Schloss ein. Der Jubiläumsausflug zum zehnjährigen Bestehen des Vereins begann mit einer Schlossführung zur deutschen Demokratiegeschichte.

Es folgte eine kleine Wanderung zum Zeter Berghaus, das für den gesellig-festlichen Teil speziell für die Tanzfreunde reserviert war. Zum Sektempfang gab es Flammkuchen in verschiedenen Varianten und die Teilnehmer genossen den Blick in die Rheinebene auf dem weitläufigen Gelände. Die Freude über das Wiedersehen im großen Kreis war spürbar.

Auch das Abendprogramm war gut organisiert. Bei Speisen und Getränken blieben offensichtlich keine Wünsche offen. Es erfolgte die Ehrung für zehnjährige Mitgliedschaft. 19 von 34 Gründungsmitgliedern haben bislang dem Verein die Treue gehalten.

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Ratespiel im Gruppenmodus

Das Schlager- und Interpreten Ratespiel im Gruppenmodus heizte die Stimmung an. Ein weiteres Highlight war das Nachtischbuffet.

Es wurde getanzt und viel gelacht. Um Mitternacht wanderten die Vereinsmitglieder ausgestattet mit Elektrofackeln in heiterer Stimmung zu den Bussen, die am Hambacher Schloss auf sie warteten. Die Nacht war außergewöhnlich mild für diese Jahreszeit. „Wir sind uns einig, es war ein außergewöhnlich toller Tag, nach dem langen Stillstand, an den wir uns gerne erinnern werden.“ zg

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