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SPD-Ortsverein

Dampfnudelfest in Neulußheim ein voller Erfolg

Das Sommerfest der Sozialdemokraten in Neulußheim wird zum fröhlichen Ereignis mit einem enormen Andrang der Besucher.

Von 
Renate Hettwer
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Neulußheim. Das Dampfnudelfest des Ortsvereins der Sozialdemokraten war wieder einmal Anziehungspunkt für Groß und Klein. Viele fleißige Hände hatten das traditionelle Sommerfest vorbereitet und bereits am Vortag die Grillhütte für den Besucheransturm startklar gemacht sowie die roten Helferschürzen umgebunden.

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Dampfnudeln soweit das Auge reicht. Winfried Vaudlet hat mit dem Auslegen der Dampfnudeln alle Hände voll zu tun. Die Nachfrage war auf jeden Fall riesig. © Hettwer

Bei etwas angenehmeren Temperaturen zum kalendarischen Herbstanfang lud die mit Sommerblumen geschmückte Grillhütte drinnen und draußen zum Verweilen ein. So ein Fest zu stemmen ist eine große personelle Herausforderung. Schon früh um 7 Uhr wurden die Dampfnudelteiglinge aufs Brett zum Gehen gesetzt. Jeder im Team nahm motiviert seinen Platz beim Aufbau, an der Kasse, an der Theke, am Küchenbüfett, im Küchenzelt, am Suppentopf oder in der Spülküche ein.

Zahlreiche Besucher lockt das Dampfnudelfest des SPD-Ortsvereins an die Grillhütte. Und wie in jedem Jahr – die Masse der ge-richteten Dampfnudeln reicht nicht für alle Gäste. © Hettwer

Welche Soße darf‘s denn sein?

Recht früh strömten die Dampfnudelliebhaber herbei, um die frisch gekochte Kartoffelsuppe mit einer heißen Dampfnudel zu genießen. Aber auch ohne Suppe, dafür mit Vanillesoße oder Weincreme oder ganz „nackig“ auf der Hand, das Lieblingsgericht vieler Menschen mundete wie immer vorzüglich. Nicht einfach zu entscheiden, Vanille- oder Weinsoße. Die Lösung: für jede Dampfnudel eine andere Soße.

An den zwei Ausgabestellen, einmal extra für die Vorbesteller, gab es keine größeren Probleme. „Frisch aus der Pfanne schmecken sie halt am besten“, so eine Besucherin. Und was auffiel, war, dass junge Familien eine kleine Wartezeit besser akzeptierten als wenige andere. Das Team hatte alle Hände voll zu tun und viel zu früh hieß es bereits, Dampfnudeln leider „all all“. Sehr bedauerlich für diejenigen, die etwas später den Weg zur Grillhütte fanden. Als die Kartoffelsuppe langsam zu Ende ging, fuhr Renate Schöner nach Hause und kochte ganz frisch noch einige Liter nach, damit die Suppenliebhaber nicht leer ausgingen.

„Warum tut ihr euch so ein Fest eigentlich an?“, so ein Gast, der dem Ortsverein ein großes Lob aussprach. „Ein Fest zu stemmen, ist doch mit so viel Aufwand und vielen Risiken verbunden“. Ja, so die beiden Vorsitzenden, Miriam Walkowiak und Jutta Menssen. „Wochen vorher muss alles vorbereitet, jede Menge Ehrenamtliche gefunden werden und was immer den Knackpunkt darstellt, ist, dass man spontan keine gefrorenen Dampfnudeln nachbestellen kann, da die Teiglinge bereits Tage zuvor geliefert werden. Doch dieser Aufwand ist es uns wert. Und was gibt es Schöneres, als bei gutem Essen in lockerer Runde zusammenkommen, Freunde und Bekannte zu treffen oder Informationen zum Ortsgeschehen aus erster Hand zu erhalten.“

Für die durstigen Kehlen war genügend Flüssiges vorhanden. Die besonders gut eingeschenkte SPD-Weinschorle fand eh ihre zahlreichen Abnehmer. Den Ansturm am Kuchenbüfett bewältigten die Helferinnen souverän. Die zahlreich gestifteten Kuchen waren bis zum baldigen Ende des Festes ein Hingucker und ließen keine Wünsche offen.

Im regen Austausch

Abordnungen befreundeter Ortsvereine sind immer gerne gesehen. Themen über die aktuelle Orts-, Bundes- oder Landespolitik fanden sich unter den Genossen schnell. Das Fehlen von Untermalungsmusik fiel deshalb gar nicht auf, nette Gespräche, ein fröhliches Miteinander sollten im Vordergrund des Festes stehen. Da die amtierenden Gemeinderäte im Helferteam dringend benötigt wurden, freuten sich Landtagsabgeordneter Daniel Born und SPD-Kreisvorsitzende Andrea-Schröder-Ritzrau inmitten der Besucher Stimmen zur aktuellen Politik einzufangen und Rede und Antwort stehen.

Das Sommerfest war einfach wieder der Renner, so einhellig alle Helferinnen und Helfer des SPD Ortsvereins glücklich und fix und fertig am Ende des langen Tages.

Und wer schon den neuen Kalender für 2023 hat, kann sich bereits den 1. Sonntag im September eintragen: Sommerfest des SPD-Ortsvereins – hoffentlich wieder mit noch viel, viel mehr der leckeren Dampfnudeln.

Freie Autorin

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